2002

Einträge
Verfasser

Gästebuch: www.vaeterliche.weihnachtsgruesse.2002.ms

ist nun umgezogen auf diese Homepage.

Nachdem die Original-Seite aus dem Netz genommen wurde, hat der Väteraufbruch für Kinder Karlsruhe die Beiträge mit der freundlichen Genehmigung des ursprünglichen Inhabers archiviert und hier veröffentlicht. In Kürze werden hier auch die anderen Jahrgänge erscheinen.

VIELEN DANK an Stefan Funke

Henning Riepen
20.12.2009

Henning Riepen
Vorstand VAfK-Karlsruhe www.vafk-karlsruhe.de
riepen@vafk-karlsruhe.de
Geboren als Weihnachtsgrüße - Buch, weitergemacht mit Neujahrsgrüßen - lasst diese Grußaktion für unsere Kinder nicht sterben! Lassen wir es als Monument bestehen, grüßen wir unsere Kinder täglich! Es soll uns mahnen nicht aufzuhören uns um unsere Kinder zu bemühen, zu sorgen, auch wenn wir sie nicht oder nur wenig sehen. Eines Tages werden sie unsere Botschaften lesen können oder dürfen und erkennen wer sie liebt ...
Den jenigen die sehr hart um ihre Kinder kämpfen witme ich meine unterstützung ich wünsche mir mal nicht so ein desaster zu haben ich kann euch nur zugut VERSTEHEN ein motto zur unterstützung Wenn man weiß das man im recht ist und es trotzdem einen genommen wird ist das Betrug hitergangen wenn ich im recht bin laß ich es mir nicht nehmen also lasst euch nicht weiter unterdrücken kämpft weiter um eure Kinder ich kann zwar nicht mitreden wünsche euch noch viel erfolg meld mich mal wieder

gutes neues noch viele grüße
Surom.
21.01.2003 19.45

Surom
hallo

dieamal schreibe ich nicht an meinen Sohn sondern alle
über Weinachten hab ich diese Seiten verfolgt und mir kamen jedesmal die Tränen ja ehrlich ......ich hab geheuelt wie ein Schlosshund und ich finde wir solltten mehr Aufmerksamkeit erreichen.......und ich verspreche euch ihr wird sie bekommen schreibt mir Eure Geschichten ich hab vor sie zu veröfftlichen jeder Mann soll sie sie lesen jeden geht es etwas an es soll ein Buch werden vielleicht sogar ein Film ihr könnt Anonym schreiben aber schreibt..........bitte ich hab die Kontaktakte mich geht das Thema selber etwas an wir müssen gemeinsam stark sein es darf nicht nur zu Weinachten sollche Seiten geben sondern immer jeder der davon betroffen ist sollte sie lesen ich verspreche euch volle anonymtät und Ervolg wir sollten zusamen halten Grosseltern Mütter und Väter
Ute-Schmidt@hamburg.de meldet euch
04.01.2003 20.02

ute
ute-schmidt@hamburg.de
Schön gemacht die Web-Site.

Mach mal weiter.

Wir sehen uns NÄCHSTES WEIHNACHTEN MIT DEN KIDS!
03.01.2003 10.53

Bernd Michael Uhl
http://www.crc-watchdog.org
hr_watchdog@freenet.de
hallo aline, hallo marie

viele liebe grüsse von eurem vater. ich wünsche uns für das neue jahr alles gute und hoffe, dass wir uns alle zusammen sehen dürfen. euer vater | ralf kuhtz | kirchstr. 6 | 79292 pfaffenweiler | 0170-28.30.944

meine termine i.s.
a) umgangsboykott bei marie: 04.02.2003, ag freiburg, richter krebs
b) unterlassungsklage (pas-syndrom !) gegen den vater bei aline:
21.01.2003, ag freiburg, richter krebs
02.01.2003 19.59

ralf kuhtz
http://www.vaeter24.de
vaterralf@web.de
Hallo liebe Carina, hallo lieber Christian,

ich wünsche euch nachträglich ein gutes neues jahr. ich liebe euch von herzen, das wißt ihr auch.

ihr meint, ihr verletzt euren vater, wenn ihr mit mir oder zu mir fährt. aber ihr braucht mama und papa, aber das will euer papa nicht verstehen und oma auch nicht.

es ist schon das 3. weihnachten, das wir nicht miteinander feiern können. schade! ich habe mich so darauf gefreut. eure geschenke liegen noch unter dem christbaum. ich darf sie euch nicht bringen, papa ist dagegen. was ist das für ein mensch, der es ablehnt, daß seine kinder noch eine mama haben?

auch er bekommt noch seine gerechte strafe!
eure mama, die euch sehr liebt und vermisst.
02.01.2003 10.38

Gundi
gundi2@lycos.de
Hallo Christopher,

wie im vergangenen Jahr, so werden wir uns nach dem Willen Deiner Mutter auch in diesem Jahr nicht sehen. Denke daran, einmal wird die Stunde der Wahrheit da sein und davor zittert Deine Mutter.

Dein Vater
01.01.2003 17.05

Günter Lück
lueck.guenter@onlinehome.de
Liebe Leonie,

dein pappa hat Dich lieb und wird immer für Dich dasein, wenn man Ihn lässt und Dich nicht immer von Ihm fernhält und Ihn Dir vorenthält. Ich weiß, daß Du mich vermisst und genauso lieb hast wie ich Dich. Es kommen wieder bessere Zeiten und wir werden noch oft Tee trinken und uns unterhalten.

Dein Pappa
30.12.2002 21.02

HendRIK Schwolow
www.Hendrik-Schwolow.de
h_schwolow@freenet.de
Liebe Sarah,

frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr ! Im Paradies (z.B. Hawaii) sagt man z.B. mele kalikimaka für frohe Weihnachten und hau´ oli makahiki hou ! für ein frohes neues Jahr.

Du kennst mich nicht mehr. Seit deinem dritten Geburtstag 1995 wurdest du von mir getrennt. Heute sagst du, du willst mich nicht mehr sehen. Mittlerweile bist du 10 Jahre jung. Egal was auch immer geschieht. Ich hab´ dich ganz doll lieb in meinem Herzen. Durch Liebe können viele Krankheiten geheilt werden.

Denn wenn es verletzt, ist es keine Liebe
Ein Spruch von einem Beziehungspsychologen (Chuck Spezzano)
http://www.psychologyofvision.com

Dein Papa

PS: bewahre immer Liebe im Herzen
sie ist so schön wie eine Mohnblume,
die Lieblingsblume meiner besten Freundin
30.12.2002 15.05

Rainer
eternalpeace@gmx.net
Frohe Weihnachten und guten Rutsch ins neue Jahr 2003 an alle Väter die Ihre Kinder wirklich lieben und Ihnen dies auch zeigen dürfen.

Doch leider gibt es auch Männer die Ihre Kinder dazu benutzen um den Haß gegen die Mütter umzusetzen.Den Kindern wird etwas vorgelogen und Ihnen so ein nicht zu ertragender Schaden zugefügt.Leider sind diese Männer nur an Ihrer Rache gegen die Mütter interessiert und keines Falls am Wohl des Kindes.Wer? kann diese Männer zur Einsicht bringen und eine Trennung zu akzeptieren und im Wohle der Kinder zu handeln.

Eine Mutter
29.12.2002 20.21

I.Müller
Liebe Tiziana, Liebe Michelle,

nun ist es schon das 4 Weihnachten ohne Euch. Auf diesen Weg möchte ich Euch sagen das ich immer an Euch denke und auch sehr lieb habe.

Eure Tante.
Liebe Paulina, du bist das Christkind.

Es war das 2. Heiligabend, den wir nicht miteinander verbringen konnten. Wenn ich mir all das hier durchlese, können wir noch froh darüber sein, dass wir dann am 1. Weihnachtsfeiertag doch noch zusammen feiern konnten.

Aber ich habe Dir versprochen, dass ich es weiter nicht hinnehmen werde, dass mit Dir und dem, was Du Dir von Deinem Papa wünschst, so umgegangen wird, wie wir es in den nun fast zwei Jahren erleben mussten. Damit es Dir nicht so geht, damit es anderen Kindern nicht so geht. Damit wir jede Weihnacht so erleben können, wie es das Christkind sich für alle Menschen dieser Welt immer gewünscht hat. Damit aus Deinem kleinen Herz einmal ein großes Herz wird. Das kennt immer Mamma und Papa. Und in diesem Herzen werde ich immer wohnen und so bei Dir sein.

Lass uns dazu allen Menschen wünschen, dass sie endlich auf ihr Herz hören und die Kraft haben, Menschen, deren Politik, Wirtschaft oder Religion zu widerstehen und gegen die zu kämpfen, die es ohnehin nicht interessiert und dennoch darüber entscheiden. Auf das sie sich aus dem "kleinen" raushalten um Grosses möglich zu machen.

Ich bewundere Dich dafür, dass Du grösser bist als die Grossen. Behalte das immer für Dich, es gehört Dir. Lass es Dir nicht wegnehmen, es ist Deine Würde. Du musst Dich nicht verändern um anderen zu gefallen, denn die werden nicht mehr da sein wennn Du sie brauchst.

Lass uns dafür beten, das es dieses Gästebuch nie wieder geben muss.

Dein Pappa

P.S.
Noch etwas Wichtiges. Du hast mir erzählt, dass sich Mamma immer einen Jungen gewünscht hat. Von mir sollst Du wissen, ich habe mir immer nur eines gewünscht: Dich und niemand anderes. Und ich wünsche Dir, dass niemals jemand zu Dir so etwas sagt oder denkt, wie man Aes mir jetzt sagt: das man sich wünsche, dass es mich nie gegeben hätte. Wenn eines bleibt, dann bist Du es. Dafür allein hat es sich schon gelohnt, da gewesen zu sein. Noch tausend Küsschen, Dein Papa.
lieber Christopher,

nun ist Weinachten zu ende es war ein schönes Fest auch ohne dich ja nun ist schon das zweite Jahr wo wir ohne dich feiern und stell dir vor ich kann wieder lachen ich vermisse Dich noch sehr aber es tut nicht mehr so weh nur eins tut mir leid Deine Oma sie darf dich nicht mehr sehen weil die Jugenamtsmitarbeiter in Nordenham keine Lust haben sich darum zu kümmern..........es intressiert niemanden ob hier ein Leben kaputt gamacht wird , am Heiligenabend sagte jemand zu mir jedes Kind hängt an seiner mutter .......ich hab mir ein Buch gekauft ähnlich wie der kleine Lord jeder kennt die Geschichte nun ist sie unsere und das Lied von Xavier Naidoo Abschied sowie das Herbert Grönnemeier

ach es gibt so viel und du fehlst uns ich hoffe das du auch mal an uns denken darfst
26.12.2002 15.19

ute
ute-schmidt@hamburg.de
Und obwohl keiner von beiden auch nur ein Wort verstehen konnte, sprachen sie miteinander. Über Dinge, die gesagt werden mussten,ehe es zu spät war.

Darüber, wie gut es war, jemand so zu lieben, dass man selbst das Schwerste nicht zu fürchten brauchte.

Darüber sprachen sie, obwohl kein Wort zu verstehen war. Dann schwiegen sie. Sie hielten einander umschlungen und schlossen die Augen.

aus Ronja Räubertochter
(Astrid Lindgren)


Mein geliebter Sohn Can,

obwohl Du noch so klein bisAt und zu allem Unglück auch noch so weit entfernt,weiss ich ganz tief in mir, dass Du mich verstehst.

Egal, was noch geschehen wird, Du kannst darauf vertrauen, dass ich immer für Dich dasein werde.

In Gedanken und mit meinem Herzen immer bei Dir
Dein Vater Markus
26.12.2002 01.11

Markus Kirschbaum
drmarkuselebt@yahoo.de
Liebe Tabea, lieber Tim, liebe Sina,

leider muß ich nun bereits das dritte Jahr in Folge ohne meine Kinder verbringen, obwohl ich bis heute noch gehofft hatte, daß wir es dieses Jahr schaffen - bekanntermaßen stirbt die Hoffnung zuletzt.

Ich wünsche Euch (und allen Kindern dieser Welt) auf diesem Wege ein frohes Weihnachtsfest.

Freue mich schon heute auf unser Treffen Ende Januar und wünsche Euch bis dahin alles Liebe und Gute

Papa
25.12.2002 21.13

Klaus Fischer
KlsFischer@web.de
Hallo Jos, mein Wackermännchen,

nach siebzehntausend Kilometern, die ich dieses Jahr gefahren bin, um unsere Beziehung aufrecht zu erhalten, wünsche ich uns ein besseres neues Jahr und ein gutes Urteil. Ich hoffe, du behältst mich und verlierst nicht deine Mutter,

dein Papa
25.12.2002 01.20

Bernd-Dietrich Eiteneier
eiteneier@gmx.net
Liebe Tochter Mandy, liebe Enkeltochter Veda-Sophie, liebe Alina,

auch in diesem Jahr 2002 seit 1986 Weihnachten ohne Eurem Papa und Opa. In den Gedanken werde ich immer bei Euch sein. Ich wünsche Euch stets das aller Beste und werde Euch einfach aus der Selbstverständlichkeit in allen Lagen helfen.

Seit geliebt
Euer Papa und Opa
24.12.2002 16.05

Manfred Sommerfeld
Manfred Sommerfeld@web.de
Lieber Stephan, liebe Verena,

nun müssen wir schon das zweite Weihnachtsfest getrennt verbringen.Ich wäre so gerne mit euch in die Krippenfeier gegangen, aber euer Vater hat euch ja wieder anders verplant.

Ich habe euch alle beide sehr lieb und werde euch in meine Gebete einschließen.

Eure Mama
23.12.2002 19.36

Silvia
Ich werde Weihnachten auch besonders beten für die Peiniger meiner Kinder:

Waltraud Romig, die Mutter
Jutta Uchmann, ihre Rechtsanwältin
Herr Völbel, der Richter
Nikola Hartbaum, die Verfahrenspflegerin
Ralf Rieser, der faAm.-psycho. Gutachter

Möge Gott ihre menschenunwürdigen Handlungen vergeben, sie auf den christlichen Weg bringen und mir weiter die Kraft geben ihre Fehlentscheidungen zu ertragen.

Vielleicht nennen hier noch mehr offen die Namen derjenigen, denen verziehen wurde.
23.12.2002 19.22

Mathias
mathias.pfautz@web.de
Lieber Roger,

Weihnachten ist das Fest der Liebe - das Christkind wurde geboren.

Ich würde so gerne Heilig Abend mit deinem Bruder in einer alten Scheune zwischen den friedlichen Tieren sitzen und den Sternen folgen, das Licht in deinen Augen spiegeln und funkeln sehen.

Ich habe dich ganz arg lieb und bete für dich.

Dein Papa
23.12.2002 19.10

Mathias
mathias.pfautz@web.de
Lieber Victor,

das zweite Weihnachten ohne dich - warum? Ich bin sehr, sehr traurig.

Du bist mein Sohn, ich dein Vater.

Als ich zur Welt kam, hatte ich einen Vater - der viel zu alt war für mich - ich leide heute noch darunter, dass da niemand war, der mit mir Nägel krumm geklopft hat und Dorfbäche aufstauen wollte - ich hatte einen Vater, der nur existierte.

Wie mag es dir wohl jetzt gehen? Ich existiere für dich als Geldgeber.

Ich weiß, dass dein Herz mich vermisst und braucht. Du bist in meinem Herzen -ich denke an dich und werde für dich in der Christmette beten.

Fühl dich umarmt,
Dein Papa
23.12.2002 19.03

Mathias
mathias.pfautz@web.de
Pressemitteilung des Väteraufbruch zu Weihnachten 2002:

Fest der Familie ohne Väter?
Stille Nacht, einsam Nacht …

Worauf warten Sie Weihnachten? Viele Kinder warten nicht nur auf den Weihnachtsmann, sondern auf einen Besuch ihres Vaters. Bei etwa jedem zweiten Scheidungskind ist die Beziehung zum Vater nicht mehr vorhanden. Gerade in der Weihnachtszeit sind die Erwartungen der Menschen groß. Die Geschenke, der schöne Weihnachtsbaum und die Besuche in der Familie prägen nicht allein diese Zeit. Heute sind auch die abwesenden und ausgegrenzten Väter für das Leben vieler Kinder prägend.

Wir dürfen uns nicht darüber hinwegtäuschen lassen, dass gerade das Bild von der Familie in den letzten Jahrzehnten stark im Wandel ist. Die Scheidungsraten steigen rasant und sie sprechen vom Scheitern der Hoffnungen vieler junger Menschen. Heute wird bereits jede dritte Ehe wieder geschieden. Die Enttäuschungen führen sehr oft in die familiären Katastrophen, Wut und Hass lassen die Nächte nichtA stille werden. In dieser gespannten Familiensituation wollen die Kinder ihr „Stille Nacht, heilige Nacht singen“ und dabei träumen vom Schutz durch Mutter und Vater.

Familien die auseinander gehen brauchen den besonderen Schutz des Staates. Die staatlichen Institutionen versagen schon über Jahrzehnte. Das Scheitern der Ehepartner bedeutet, dass ein Gespräch der Eltern erst einmal schwierig und gespannt sein dürfte. Interessenkonflikte werden durch Jugendämter, Familienrichter und Gutachter einseitig entschieden, in der Regel für die Mütter. Die notwendigen Begründungen liefert dann der Zustand des Scheiterns, die emotionale Situation und die Unfähigkeit einer Einigung.

Die Erwartungshaltung der Scheidungsbegleiter an die Eltern nach einer Trennung macht deutlich, sie verstehen den Zustand nicht wirklich und greifen nicht angemessenen ein, um das Kindeswohl zu sichern. Das Kind hat ein natürliches Recht auf Mutter und Vater.

Für die Kinder werden aus ihren Eltern durch Verbände, und Politiker, Jugendämter und Familiengerichte so genannte Einelternfamilien. Der andere Elternteil wird dabei auch noch sprachlich ausgegrenzt. Das Kind möchte in der Regel nicht nur zur Mutter oder nur zum Vater, sondern braucht eine gleichwertige Elternschaft von Mutter und Vater.

Für etwa 150000 Kindern wird es das Fest der Familie nicht geben. Die „Stille Nacht, heilige Nacht“ wird ruhig bleiben, weil die Väter in die Rolle des Unterhalsschuldigen gedrückt werden. Dabei haben sie kein wirkliches Mitspracherecht auf ihre Beziehungsgestaltung mit ihren Kindern.

Diese Väter werden einsam wachen, aber nicht schlafen. Sie organisieren sich derzeit im Verein „Väteraufbruch für Kinder e.V. und jeder Vater in Deutschland sollte sich dem Verein anschließen, der nach der Trennung für ein Zweifamilienmodell eintritt, für eine gleichwertige Elternschaft gerade nach einer Trennung der Eltern und für sensiblAe, geschulte und verständige staatliche Institutionen.

Dietmar Nikolai Webel
Bundesvorstand
23.12.2002 00.52

Stephan
www.Vaeter.Welt.ms
galaxy23@web.de
Lieber Clemens,

leider können wir auch in diesem Jahr das Weihnachtsfest wieder nicht miteinander verleben, weil deine Mutter das Zusammensein ohne jeden Grund verhindert. Wir haben dich immer ganz, ganz lieb und wünschen dir ein frohes und gesundes Weihnachtsfest.

In Gedanken singen wir mit dir gemeinsam alle Weihnachtslieder, die du so gern gesungen oder gehört hast.

Dein Papa, Oma Hiltrud und Opa Eberhard
20.12.2002 19.24

Hiltrud Adam
hiltrud.adam@freenet.de
Durch deine Mutter sind wir zum vierten mal am Weihnachten von einander getrennt aber im Herzen sind wir dennoch vereint und zwar - für immer und ewig.

Mein Sohn ich wünsche dir und allen Kindern dieser Welt Frohe Weihnachten.

Dein Papa
20.12.2002 15.53

Jordanis
Meine liebe kleine Jenny,

da ich dich nun nicht mehr vor dem Fest sehen werde, wünsche ich dir, deinen Halbgeschwistern Desiree, Kevin und Saskia - aber auch der Mutti und ihrem Lebensgefährten eine gesegnete Weihnacht.

Papa holt dich dann am 1. Feiertag abends in Halberstadt ab, dann kannst du bis Silvester hier bleiben. Dies alles war nur möglich, weil deine Mama sich das erste Mal sehr kooperativ verhalten hat, gib ihr bitte dafür ein Küsschen von mir, ich werde dieses Entgegenkommen hoch zu schätzen wissen.

Ich rede jetzt mit dem Weihnachtsmann, damit ihr alle recht gesund bleibt und schöne Weihnachten mit vielen Geschenken verbringen könnt.
19.12.2002 19.15

Michael Knuth
Hallo Tamara,

ich wünsch Dir einen ganz tollen Heiligen Abend mit Deiner Mama und vielleicht noch ein paar Gästen.

Ich freu mich tierisch drauf, dich wiederzusehen (denn es gibt auch Mamas, die das nicht unterbinden) und hab dich lieb.

Dein Papa
18.12.2002 23.19

Gerhard
gcf67@gmx.de
lieber christoper,

schöne weinachten auch wenn du niemanden von uns wiedersehen möchtest möchte ich dir sagen, mami und der rest der familie hat dich sehr lieb und wünscht dir sch&oumAl;ne weinachten

auch deinen grosseltern und deinen vater alles gute am fest der liebe
und glaub mir das jugenamt und alle, die mit unseren Fall zu tun haben, meinen es gut mit dir
17.12.2002 19.54

ute
ute-schmidt@hamburg.de
lieber lucas, lieber janosch

auch wenn wir weihnachten 2002 nicht miteinander verbringen werden, bin ich in gedanken bei euch,
und ich liebe euch, denn ihr seid zwei ganz tolle jungs

euer vater bernhard
16.12.2002 14.00

bernhard croll
cuttingpoints@gmx.de
Papa - Du weißt, wo ich bin.. ich weiß nicht, wo Du bist.

Bitte Papa, melde Dich wieder bei mir. Ich weiß, dass ich schon 23 bin und das ein Alter ist, in dem man vielleicht nicht vermuten würde, dass ein Kind seinen Vater noch so braucht. Aber ich brauche Dich wirklich! Ich will endlich meinen Papa zurück!

Seit 2 Jahren habe ich kein Wort von Dir gehört, nicht zu Weihnachten, nicht zum Geburtstag. Ich halte das nicht mehr aus. Ich kann das nicht mehr.

Mimi
16.12.2002 08.14

Mirjam
Hallo Sebastian!

Du bist jetzt 14 Jahre alt geworden und möchtest aus diesem Grund nicht mehr zu mir,erzählte mir dein Papa. Weißt du eigentlich wie weh mir das tut. Du kommst und telefonierst mit mir und erzählst mir so viel und das Vertrauen ist wieder da. Und deine 2 Brüder die jede Woche kommen, die hintergehst du, wir haben erst seit einem Jahr wieder tollen Kontakt zueinander. Du fragtest deinen Papa wieso, hast du mich der Mama enzogen, sie wollte mich doch sehen. Ich verstehe sehr gut, daß du das Oberhaupt der Familie spielen mußt und deinen Vater schützen, daß ihm nichts passiert. Aber Sebastian du bist gerade erst 14 Jahre alt und im 9. Schuljahr. Sehe zu das deine Noten weiter so, bei 1-2, liegen. Ich schreibe es deshalb, weil du studieren möchtest und viel Geld verdienen. Du hast immer meine Unterstützung, doch kann ich es nicht verstehen, daß du nicht mehr kommen möchtest und gestern beim Essen 2 Stunden geblieben bist und es aus dir heraussprudelte und deine Brüder nicht mehr zu Wort kamen.

Ich liebe dich und bin immer für dich da und hoffe, daß wir uns spätestens Weihnachten sehen, wenn es Geschenke von Oma und Tante gibt. Diesen Brief werde ich dir ausdrucken und dir persönlich geben.

Und ich weiß persönlich, wie das ist wenn man 14 ist. Mit den Eltern will man nichts mehr zu haben und alle sind sowieso blöd und verstehen gar nichts. Sebastian wir habeb so wenig KontaAkt, da kann ich kaum die sehr strenge Mutter sein.

Ich liebe Dich
Deine Mama Tina
14.12.2002 23.49

Christina Steinmüller - Dobrick
vaetergruppe1999@aol.com
Meine liebe Karola,

ich danke Dir für die zehn Jahre, die ich für Dich sorgen durfte – in denen Du mir immer Deine Liebe zeigtest.

Leider konnte ich Dir bei Deinem größten Wunsch – bei mir leben zu dürfen – bis zuletzt nicht helfen.
"Familien"-Richter, "Jugend"-Amt und "Gut"achter, die verbissen und stur nichts von Deinem Leid hören wollten, die eilfertig alles (egal wie offensichtlich unwahr) glaubten, was in ihren pseudofeministischen Kram paßte, haben es nun geschafft:
Du gibst nach über drei Jahren ständigen Psycho-Terrors nun die "richtigen" Antworten, zeigst das von diesen Menschen, die doch angeblich immAer nur "zum Wohle des Kindes" handeln, gewollte Verhalten.

Ich weiß, daß es Dir schrecklich weh tut, wenn Du wortlos, mit leeren Augen auf der Straße an mir vorüber gehen mußt, daß Du meine Briefe entweder gar nicht oder nur mit häßlichen Kommentaren erhältst und sie dann nicht beantworten darfst. Es ist schrecklich, daß in diesem Land ein Vater sein Kind nur dadurch "schützen" kann, indem er nicht (mehr) in seine Nähe kommt!

Hoffentlich erfährst Du auf irgendeinem Weg, daß ich immer für Dich da sein werde, wenn Du mich brauchst, wenn Du irgendwann einmal die Kraft findest, gegen den Willen dieser verlogenen Gesellschaft doch wieder zu mir zurückzukommen.

Ich habe einen Traum:
Daß dieser "Familien"-Richter, diese "Jugend"amts-Mitarbeiter und diese "Gutachter", die ihren Beruf und ihr Wissen dazu mißbrauchen, unschuldigen, wehrlosen Kindern ihre wahren Wünsche auszutreiben, IHRE GERECHTE STRAFE erhalten werden.
Eine Strafe, die ihrem grausamen fortgesetzten psychischen Kindesmißbrauch angemessen ist.

Wenn Du in Dein Herz hineinhörst, wirst Du fühlen, daß ich Dir ein GLÜCKLICHES WEIHNACHTEN und auch sonst Alles Gute wünsche.

Dein Papa
14.12.2002 20.06

Karl-Heinz Köhler
K2Koehler@aol.com
Hallo mein Sohn Julian!

Du wirst jetzt bald 4 Jahre alt und ich hatte nicht immer die Möglichkeit Dich so oft zu sehen wie ich wollte. Jetzt sehen wir uns wieder regelmäßig einmal in der Woche für einen Tag. Ich freue mich immer sehr darauf und vermisse Dich die Zeit, in der ich Dich nicht sehe.

Du hast mich gefrag ob ich Dich liebe.
Mein Sohn ich liebe Dich so sehr, dass es schon weh tut und es tut immer noch gleichmäßig weh. Doch diese Liebe ist immer wieder Ansporn genug, für Dich da zu sein und um Dich zu kämpfen.

Ich wünsche Dir und uns eine schöne Zeit und das wir alle es lernen besser damit Umzugehen.

Dein Dich überalles liebender
PAPI
11.12.2002 10.26

R. Fritsche
robert.fritsche@bafl.bund.de
Hallo mein kleiner Bruder,

ich habe das Glück weiterhin mit dir Kontakt haben zu dürfen. Unsere Mum leider nicht...
Trotzdem kann ich dir sagen, dass sie dich über alles liebt und auch vermisst.
Ich hoffe, dass du trotz allem die Liebe zu ihr nicht verlierst und irgendwann die Kraft und den Mut hast selbst zu erkennen was los ist.
Ich liebe dich über alles!!

Deine Schwester MIMI
11.12.2002 08.56

Mimi
Mein lieber Schatz Maike!

Du bist jetzt nach 6 Jahren „Krieg der Sterne“ schon 10 Jahre alt und hast nun auch den Mut, Deine Meinung zu sagen.

Wir durften die letzten 5 Jahre kein Weihnachten und nur 1 mal Sylvester mit einander verbringen. Auch ein sog. Therapiezentrum im Schwarzwald hat bei Deinem 2-jährigen Aufenthalt dort nichts an Deiner Situation verändert oder auf Deine Anliegen gehört.

Dieses Jahr darfst Du laut Gericht endlich mal Weihnachten vom 21.-28. bei mir und Deinen (Halb-) Brüdern Dominique und Daniel verbringen. Die Mutter von Dominique und Daniel sieht alles völlig anders als Deine Mutter – beide dürfen ihren Papa immer dann sehen, wenn sie es wollen und das finden die Mutter und ich sehr gut so.

Dominique und Daniel freuen sich sehr auf ihren großen Bruder und den Weihnachtsmann. Bei uns gibt es keine Besenrute, die Du von Deiner Mama und ihrem neuen Freund leider viel zu oft zu spüren bekommst.

Dein Papa hofft und freut sich auf fröhliche Weihnachten mit Dir, mein Schatz, und Deinen Brüdern.

PS: Vielleicht liest Dein Taufpate und Namensvetter Mike A. diese Zeilen und merkt wie sch.... er sich Dir gegenüber verhalten hat.
11.12.2002 07.55

Uwe
An meinen herzallerliebsten Benedict,

Benny, es ist bald Weihnachten im Jahr 2002 !
Dies ist ein Fest der Freude. Und ich hoffe auch Du hast Grund zur Freude auch wenn Dich Dein Pappa mal wieder nicht besuchen darf. Oder gar Du Deinen Pappa. Hier schneit es gerade zum ersten Mal so richtig in diesem Winter. Wir koennten Langlaufen gehn so wie Du es im letzten Jahr mit mir gemacht hast. Beide hatten wir maechtig Spass daran. Anschliessend vielleicht mit dem Hundeschlittengespann des Nachbarns ne Tour unternehmen und danach daheim bei Kerzenschein die verschneiten Berge bestaunen waehrend wir gemeinsam heisse Schokolade schluerfen.

Leider verweigert Dir Deine Mamma mit Hilfe diverser Tricks und Duldung von Jugendamt und Gericht seit dem 21. Januar 2002 erneut jeden Kontakt mit mir, Deinem one and only Daddy.
Ich hoffe dass Du dies Deiner one and only Mum spaeter im Leben einmal verzeihen kannst.

Alles Liebe und Gute

Dein Dich liebender Pappa Thomas
aus Pemberton/Canada
10.12.2002 20.27

Thomas Postrach
bennydaddy@uniserve.com
Liebe Pauline,

Seit August 2001 haben wir keine Zeit mehr miteinander verbracht. Zum fünften Mal in 6 Jahren hat deine Mutter den Umgang für lange Monate durch Einsatz langwieriger Gerichtsverfahren unterbrochen. Dieses Mal sehr, sehr lange.

Zu Weihnachten werde ich noch mehr als sonst an dich denken.
Mir geht es sehr gut, das einzige, was mir fehlt bist du.
Ich weiss, du wirst eines Tages versuchen, diese Geschichte zu verstehen.
Ich freue mich schon jetzt auf diese Zeit. Auf dass wir dann beide fähig sein werden, deiner Mutter für ihr Verhalten und für deine Kindheit mit viel zu wenig Vater zu verzeihen.

Liebe Grüsse,
Totopappa
10.12.2002 14.05

Thomas Meyer
totomeyer@hotmail.com
Hallo Alexandra,

Ich könnte hier soviel traurige Dinge an dich schreiben, jedoch ist Weihnachten ein Fest welches zwar der Besinnung gewidmet ist , aber auch Freude bringen soll.

deshalb lass mich Dir ein möglichst frohes Fest wünschen,auch im Namen von vier Tanten, zwei Onkeln, drei Cousinen,zwei Cousins und Opa und Oma,sowie die Nachbarn hier vor Ort und Freund welche Du hier hast, welche immer wieder nach Dir fragen, welche Dich genauso gerne wiedersehen möchten. Mein Sonnenschein, mögen Deine Wünsche in Erfüllung gehen, möge auch mein grösster wunsch wahr sein, dass Deine Mutter es nicht schafft, dein positives Papa Bild zu zerstören.

Wir Sehen uns wieder. Das ist Gewiss. Das ist meine Aufgabe.
Dein Papa
10.12.2002 06.56

Frank O.
ofrank04@compuserve.de
Lieber Marcus

Ich habe dich so Lieb! ich habe mich so sehr darüber gefreut das deine Mamma Dir erlaubt hat mich anufen zu dürfen.

Du hast mich sehr glücklich gemacht damit

Hab dich unheimlich lieb
deine oma Grete
09.12.2002 23.16

oma von marcus
alex.buss@gmx.de
Hallo Deani

Ich wünsche diAr ein wundervolles weihnachten, ich denke fest an dich.

ich liebe dich über alles

gruss und kuss
jensi
09.12.2002 22.08

Jens Köhler
j.f.k@web.de
Lieber Pascal, lieber Simon,

es ist der erste Heilige Abend, an dem wir nicht zusammen feiern können. Aber ich freue mich, dass wir am 1. und 2. Weihnachtsfeiertag zusammen sind und uns in die Arme nehmen können.

Ich bin stolz auf Euch, wie ihr mit diesem Trennungsstress und -schmerz zu recht kommt. Ich hoffe, dass ihr uns die Trennung von Mama und mir verzeihen könnt, weil wir Euch dadurch einen wichtigen Teil Eurer Kindheit und späterem Leben wegnehmen werden.

Ich freue mich, mit Euch beiden das Christkind zu finden.

Ich liebe Euch und bin trotz allem froh, dass wir mindestens einen Tag in der Woche zusammenleben können.

Euer Papa

P.S: Und das mit unserem Urlaub klappt bestimmt, auch wenn sich die Mama noch quer stellt.
09.12.2002 22.00

Marco
pfalzbirdy@aol.com
Hallo Marcus,

Ich Hoffe deine Tagesmamma liest dir diesen brief vor,

Ich vermisse dich ganz dolle, ist das paket vom nikolaus bei dir angekommen?

Es tut mir sehr leid das Papa dieses jahr nicht an heiligabend bei dir sein kann wie sonst die letzten jahre zumindest für paar Stunden, aber du weisst ja wohnst jetzt ja mit mamma in den bergen, ist ja ganz weit von pappa weg, im winter muss der papa einen ganzen tag fahren um bei dir zu sein.

Ich Wünsche Dir aber eine super weihnachtszeit.

Achja mamma hat manchmal recht, aber mit einem hat sie nicht recht kinder dürfen auch alleine in ein Flugzeug, da kommt eine frau mit die auf dich aufpasst, musst da keine angst haben, fliegen ist supAer toll, Pappa würde das auch gerne wieder tun wenn er geld hat, ich darf dich am sontag nach weihnachten am Flughafen abholen, die die sachen die du zum fliegen brauchst habe ich deiner mamma gestern geschickt, wie gesagt ist ganz toll, es macht einmal schwupp und schon bist du beim pappa.

Freue mich sehr darauf mit dir Silvester feiern zu können, hab dich ganz dolle lieb

Gruss und knuddel
dein Pappa
08.12.2002 23.53

alex
alex.buss@gmx.de
Hallo liebe Anja,
hallo lieber Christian,
hallo lieber Sebastian,

auch wenn Ihr mich seit mehr als 6 1/2 Jahren nicht sehen dürft, so glaubt mir bitte das ich immer an euch denke !

Ich wünsche euch ein schönes Weihnachtsfest !

Euer Papa
07.12.2002 16.56

Paul Hüllenkremer
paulhuellenk@aol.com
Julia, Du kleiner Pupser !

Prima, dass Mami Dir meine weihnachtlichen Gruesse fuer Dich vorliesst. Das machen wir jetzt oefter, ja ? Hoffentlich wird Mami deswegen nicht neidisch oder so sein. Dazu hat sie ja auch gar keinen Grund, denn sie hat Dich ja nur allzu oft und lange ohne Papi.

Papi wuenscht Dir einen wunderschoenen 2. Advent und dass Dein und mein Wunsch in Erfuellung geht, dass Mami auch will, dass wir, Du Julia, Mami und Papi wieder zusammen sind, vorallem zumindest, dass wir so oft und so lange zusammen sein duerfen, wie wir allebeide wollen.

Herzliche weihnachtliche Adventsgruesse sendet Dir, allerliebste Julia,
Dein Papi !
Bis bald Julia, Du kleiner Pupser !
06.12.2002 23.29

Joerg
joergsympathetikus@hotmail.com
Hallo Andres und Alexandra,

Viele Weihnachtsgrüsse an euch, ich liebe euch auch wenn ihr jetzt sagt: wir wollen nicht mehr zum Vater. Nach drei Jahren wollen und nicht dürfen, verstehe ich die Aufgabe in den dann letzten zwei Jahren. Ich bin fest überzeugt, daß sich die Sachlage bald ändern wird.

So verbleibe ich mit viel Liebe euer Papa
06.12.2002 13.13

Wilfried
stober@ebigek01.ciw.uni-karlsruhe.de
Lieber Johannes,

ich wünsche Dir ein schönes Weihnachtsfest, das erste, dass Du richtig miterleben kannst. Leider sehen wir uns, so Gott will und Deine Mutter es zulässt, erst am zweiten Weihnachtstag. Es tut mir so leid für Dich, dass Du dieses Familienfest und Fest der Liebe nicht mit Deiner ganzen Familie zusammen erleben kannst.

Ich hab Dich lieb!
Papa
05.12.2002 21.56

Andreas
vaterfuersohn@hotmail.com
Mein liebes Bärchen „M“,

was habe ich mich gefreut, als ich noch einen zweiten Jungen bekommen habe. Es gibt so viele Dinge die Papas mit Ihren Jungs machen möchten. Irgendwann werden die Jungs für gewisse Spiele zu alt, obwohl die Papas weiter gespielt hätten.

So dachte ich, dass ich mit Dir dies alles noch einmal erleben darf.
So auch Weihnachten.
Nun durfte Dein Papa nur zwei Mal an Weihnachten mit Dir süßem Jungem zusammen sein. Dabei hätte ich so gerne gesehen, wie Du in diesem Jahr schon so viel mit bekommst.

Ich habe Dich genauso lieb wie Deine beiden älteren Geschwister – auch wenn Du derzeit viel zu kurz kommst und den Papa viel zu selten siehst.

Auch an Dich werde ich an Weihnachten denken und mein Herz wird ganz schwer sein, dass ich nicht bei Dir sein darf. Aber ich versuche mich zu freuen, dass wir eines Tages an diesem Tag zusammen sein werden.

Ich habe Dich entsetzlich lieb.
1000 Kussis
von Deinem Papa
Mein lieber „Schatzengel“ P.,

irgendwann glauben kleine Jungs und Mädchen nicht mehr an den Weihnachtsmann und das Christkind. So ging es mir zunächst auch. Doch dann passierte etwas ganz tolles. Es war vor 7 Jahren am heiligen Abend. Ein kleiner Junge kam ins Zimmer, riss seine Augen auf und starrte auf den beleuchteten Baum und die darunter verteilten Päckchen. Dieser kleine Junge warst Du und in diesem Augenblick habe ich wieder an den Weihnachtsmann und das Christkind geglaubt.

Am letzten Wochenende haben wir zusammen den Film „Santa Claus“ gesehen. Du hast mich gefragt, wieso ich geweint habe. In diesem Film schenkt eine Mama dem Papa den freien Umgang mit seinem Sohn, d.h. der Junge und der Papa können sich immer sehen wenn sie das möchten. Sie wirft die Bestimmungen des Gerichts einfach in den Kamin.

Und obwohl das leider nur ein Film war, wünsche ich mir genau das vom Weihnachtsmann. Ich weiß, dass auch Du diesen Herzenswunsch hast.

Um so etwas wie die Mutter in dem Film zu tun, um alte Streitigkeiten vergessen und um nicht an sich selbst zu denken, braucht man viel Größe und ein liebendes Herz. Deine Mama hat Dich sehr lieb, aber leider kann sie so etwas derzeit noch nicht tun ( sie hat, wie Du mir selbst gesagt hast, hat sie einen „richtigen Dickkopf“ ).

Ich glaube aber fest, dass der Weihnachtsmann unsere Wünsche hören und alles tun wird, um sie zuA erfüllen.

Leider können wir in diesem Jahr nicht die Eisenbahn oder die Rennbahn aufbauen wie wir es immer getan haben, ich hoffe aber, dass es die Mama gestattet, dass wir uns nach Weihnachten ein paar Tage sehen dürfen.

Du fehlst mir sehr, mein lieber Junge, und an Weihnachten wirst Du mir ganz besonders fehlen. Wie gerne würde ich Dir beim Auspacken Deiner Geschenke zuschauen, mit Dir etwas ausbauen und dann spät abends an Deinem Bett sitzen, Dir die Decke auf die kühle Seite herum drehen, mit Dir Pläne für den nächsten Tag machen und Dir einen Gute – Nacht – Kuss geben.

Aber: Ich denke an Dich. Immer. Ich bin bei Dir, wenn Du an der Haltestelle auf den Schulbus wartest, wenn Du in der Schule herum tobst oder auf der Couch Deine geliebten Asterixfilme schaust. Immer. Auch – und gerade - an Weihnachten.

Ich liebe Dich.
1000 Kussis
von Deinem Papa
Mein liebes „Mäuschen“ J.,

Du hast mich gefragt, ob ich Euch an Weihnachten besuchen kann. Du stellst mir oft solche Fragen. Ob ich mit Dir reiten gehen kann, ob ich Dich im Kindergarten oder vom Ballett abholen kann oder ob Du bald bei mir übernachten darfst.

Ich weiss gar nicht, wie ich es Dir, meinem kleinem lieben Mädchen, erklären soll, damit Dein 4jähriges Köpfchen es verstehen kann. Du siehst alles noch mit Deinen Kinderaugen und kannst Dir Streit und Unverstehen nicht vorstellen.

Deine Mama hat in das Haus, dass ich für Euch Kinder gebaut habe und für dass ich wirklich viel arbeiten muss, neue Schlösser eingebaut. Ich darf nicht mehr zu Euch kommen. Das hat sie so bestimmt und zusammen mit Deiner „lieben“ N. zum Richter über uns erklärt. Du darfst auch nicht mehr zu mir kommen, wenn Dir Dein Papa fehlt oder Du mir etwas erzählen möchtest.

So kann ich auch an Weihnachten nicht bei Dir sein und ich darf nicht in Deine wunderschönen und dann sicher ganz weit aufgerissenen und staunenden Augen schauen. Ich würde Dich gerne – wie früher – meine Päckchen aufpacken lassen und mit Dir spielen.

Ich werde Dich am heiligen Abend, wie so oft und eigentlich ständig, entsetzlich vermissen. Aber ich werde an Dich denken und so doch bei Dir sein.

Wenn Du alt genug bist, um zu erkennen welche Menschen es wirklich gut mit Dir meinen, dann kannst Du immer zu mir kommen. Ich hoffe sehr, dass wir noch ganz viele Weihnachten zusammen feiern können.

Ich habe Dich ganz doll lieb.

1000 Kussis
von Deinem Papa
Hallo Karli, hallo Ralfi,

nun ist es das vierte Mal bzw.dritte Mal, dass eure große Schwester und ich Weihnachten ohne euch feiern.

Wahrscheinlich sagt ihr mir wieder, dass Papa an Weihnachten und in den Ferien alles verplant hat.

Aber vielleicht passiert ja so etwas wie ein Wunder, dass euer Papa euch los läßt?

Ich werde warten und hoffen.

Eure Mama, die euch lieb hat und weiß,
dass auch ihr unter der Situation leidet
05.12.2002 13.14

Rosemarie Binder-Linsler
rosibili@web.de
Liebe Saskia, lieber Sascha,

schade ... denn ich hatte mich auf eine schöne Adventszeit mit euch gefreut ... nun sehen wir uns drei Wochen lang nicht ... wirklich schade ...

aber ich wünsche euch beiden eine ganz tolle Adventszeit und ich werde immer an euch denken ... immer ... ? Wie immer natürlich ... na morgens, mittags, abends ... und zwischendrinnen auch noch ... versprochen ! Grosses Indianerehrenwort ...

Aber ich freue mich auf Weihnachten ... das erste Weihnachten das wir wieder gemeinsam verbringen können ... hoffentlich klappt das ... und da hab ich viel vor, die Liste was wir gemeinsam machen können wird über das was wir besprochen haben immer länger ...

Und die Mama und ihr Freund ... also wenn sie wollen können sie gerne an Heilig Abend mitfeiern ...

In Liebe
Euer Papa
05.12.2002 00.50

Rolf Drumm
rolf.drumm@t-online.de
Liebe Leonie,

wie jedes Jahr bin ich in den vielen unterschiedlichen Kirchen und werde die Geschichte von dem Vater, der Mutter und dem Heiland erzählen. Weißt Du, eigentlich kommt Gott in jedem Kind zur Welt und jedes Kind braucht den Vater und die Mutter. Wir werden wieder singen von der Menschwerdung Gottes, wir werden in die Kerzen schauen und die Eltern werden mit ihren Kindern nach Hause zur Bescheerung gehen.

Ich werde den Glanz der Kinderaugen nach Hause nehmen, welche in die Rolle der Mutter, des Vaters, der Menschen im Umfeld - hier sind es Hirten - geschlüpft sind. Besonders werde ich an die Botschaft des Engels denken: "Fürchtet euch nicht, denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus. Und das habt zum Zeichen. Ihr werdet finden ein Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegend."

Liebe Leonie, wir spielen jezt schon die Geschichte mit den Playmobilfiguren und Deinem Stall. Für Dich ist gerade diese Geschichte so wichtig. Du kennst Andreas Barthel und viele andere Väter, sie finden keinen Raum in der Herberge. Es ist schon alles besetzt. Die Mutter des Kindes will den Vater nicht beim Kind in Windeln Agewickelt haben. Darum bleiben viele Türen zu.

Liebe Leonie, eines der wichtigen Wörter vom Papa ist "Väteraufbruch". Das hast Du schon verstanden. Was Du wissen sollst ist, dass wir Väter zu Euch Kindern aufbrechen, weil so viel in unserer Zeit verschlossen ist, wie in Bethlehem die Häuser. Um des mütterlichen Friedens willen wird die Liebe zwischen Euch Kindern und Vätern entheiligt und entwürdigt. Sprach nicht der Engel: Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden auf Erden. Er hat nicht vom faulen Frieden für Mütter gesprochen. Ich möchte, dass die Weihnachtsbotschaft alle erreicht - auch alle vom VAMV, oder die Richter vom Bundesverfassungsgericht, die Politiker in der Regierung und die Redakteuere von Zeitungen und Nachrichtenmagazinen, auch meine Nachbarin und mein Nachbar, die Mitglieder meiner Kirchengemeinde, die Skeptiker, die Selbstmörder, die Trinker, die Gefangenen, also jeden hier in Deutschland und sonstwo auf der Welt.

Liebe Leonie, wir fürchten uns nicht mehr, unsere Liebe ist stark genug, und die Klarheit des Herrn leuchtet uns. Wir wissen wieder, dass die Kinder uns wirklich brauchen. Darum nehmen wir all den Schmerz auf uns und suchen über viele Jahre den Weg zu den Kindern, in all den Jahren werden wir die Windeln vergessen können - schade. Aber Du sollst stolz auf Deinen Papa sein und Marlene auf Andreas und jedes Kind auf seinen Vater.

Liebe Leonie, freu Dich auf Weihnachten, es werden Weihe-Nächte kommen, wo mein Traum Wirklichkeit ist und Du wirst sicher schon älter sein. Wir werden tanzen und Weihnachten und Osternn zusammen feiern. Ich verspreche es Dir. Heute kehere ich um und gehe wie die Hirten in die Welt und sage jedem, was ich gesehen und gehört habe. Liebe Eltern, Euch ist der Heiland geboren, Gott ist zu Euch gekommen, das ist kein Grund zum Streiten oder zum Besitzdenken. Nicht die Kinder gehören uns, sondern wir den Kindern. Darum sage ich noch einmal.

Liebe Leonie - Allen Kindern beide Eltern(teile). Für Dich das Beste: Mutter und Vater, alles andere wäre zu wenig.

Gesegnete Weihnacht Dir und allen Menschen auf der Welt
Dein Papa
04.12.2002 22.42

Dietmar Nikolai Webel
http://vafk-sa-mitte.de
webel@vafk.de
Ludwig mein kleiner Freund.

Du wirst Heilig Abend mit Mutter feiern und Oma und Opa.
Ich darf nicht dabei sein. Ein Busserl für Dich. Ich mag Dich. Du fehlst mir sehr.

Dein Vater
ludwig
04.12.2002 15.13

Ludwig Saxinger
http://vafk.de/luebeck
Ludwig.Saxinger@t-online.de
Isabelle und Romina,
meine beiden Flocken!

FÜNF
Kilometer entfernt wohnen wir.
Und doch kommt es mir vor, als wären es 5 Millionen Lichtjahre.

VIER
Jahre sind es bald, dass wir nicht mehr miteinander sprechen konnten.
Und es kommt mir vor, als wäre es die unendlichste Ewigkeit.

DREI
Richter haben auf Papier geschrieben, dass es gut für Euch ist, wenn wir Verbindung miteinander haben. Die drei Richter nennen das "Kindeswohl". Was für ein komisches Wort, nicht wahr?!

ZWEI
Töchter habe ich.
Und das seid Ihr.
Meine beiden Flocken eben.
Und es wird in Eurem ganzen Leben keinen anderen Mann geben, der zu Euch sagen kann: "Ihr seid meine Töchter!"
Forever!

EINE
gute Fee hat von den drei Richtern den Auftrag bekommen, dafür zu sorgen, dass wir wieder miteinander sprechen können. Und dabei allein sollte es hoffentlich nicht bleiben.
Wenigstens soll diese gute Fee das versuchen. Sie möchte das auch sehr gerne tun.
Aber leider wird dieser guten Fee immer wieder gesagt, dass Eure Mutter leider keine Zeit hat, sie kennen zu lernen.

KEINER
kann das wirklich verstehen.

AIch wünsche Euch, dass Ihr ein wirklich fröhliches Weihnachtsfest habt!
Ich behalte Euch für immer lieb!
Ganz egal, wieviel Zeit noch vergehen wird!

Viele liebe Grüße, Euer Papa
03.12.2002 23.03

Klaus Czwienk
KlausCzwienk@aol.com
Hallo mein kleines Herzblatt Charlotte,

es jährt sich jetzt schon das Dritte mal, dass wir Weihnachten "feiern" können, seit Du auf der Welt bist.

Leider konnten wir beide dieses Fest noch nie richtig miteinander feiern, da Deine Mama Dich so "liebt", dass sie Dich nicht mit Papa teilen will.

Das ist sicherlich nicht zu verstehen für Dich, da Du Papa auch lieb hast und Papa Dich mehr liebt als alles andere auf der Welt, aber so ist das leider und keiner kann Dir helfen, selbst Papa kann Dir nicht viel helfen, da die Gesetze in unserem Land nun mal so sind.

Ich wünsche Dir, mein kleiner Schatz, ein frohes Weihnachtsfest und freue mich, dass wir beiden gemeinsam dann den Jahreswechsel feiern können.

Viele erfüllte Wünsche von Deinem Papa
Joachim
03.12.2002 22.54

Joachim Kotteck
J.Kotteck@t-online.de
Meine liebe kleine Jennifer,

weisst du noch, wie wir beide gemeinsam den 25.12.01, den ersten Weihnachtsfeiertag verlebt haben:

Dieser Umgang fing gut an, ich hatte mit Mutti vereinbart, dass ich dich schon um 08.00 Uhr holen kann, heute früh sagt mir der freund der Mutti, dass im Gerichtsbeschluss etwas anderes steht. Hintergrund war, dass Mutti mich am Vorabend spät noch einmal angerufen hatte, weil ich gemerkt habe, dass nicht einmal zu Heiligabend die Mutti bei ihren Kindern ist, erst um 22.00 Uhr ist Muttis Freund am Telefon gewesen und sagte, dass Mutti bei ihren anderen Freunden sei. Als Mutti dann angerufen hatte, war die ganze Sippe in ihrer Wohnung.

So wollte ich dann dich holen. Gleich zum Start fiel erst einmal ein Zug aus. Ich wollte Mutti Bescheid sagen, und ihr vielleicht vorschlagen, den Umgang zum Wohle des Kindes auf einen anderen Tag zu verschieben, da es ja auch in Strömen geregnet hat. Muttis Freund war erneut am Telefon, er Asagte nur plump, ich hätte Pech und könnte mich darüber bei Gericht beschweren. Ich bin dann doch mit dem ersten verfügbaren Zug eine Stunde später nach Halberstadt gefahren und habe dich, Jennifer, abgeholt, denn wenn ich das nicht getan hätte, hätte man mir noch angehängt, ich hätte mich nicht an den Gerichtsbeschluss gehalten.

Auf dem Rückweg nach Wernigerode ist dann das Gleiche noch einmal passiert, so das ich um 12.40 Uhr mit dir hier angekommen bin. Ich war also 4 Stunden und 40 Minuten unterwegs, nur um dich zu holen. Du warst trotz der Mitgabe einer Decke durch die Mutti bis auf die Haut durchnässt, weil es ja während der ganzen Zeit in Strömen geregnet hat. Wenn ich hier keinen Wäschetrockner gehabt hätte und eine zweite Anziehgarnitur, hättest du die ganze Zeit des Umganges in nassen Sachen verbringen müssen, sowie wieder in nassen Sachen nach Hause fahren müssen. Jedenfalls finde ich es lobenswert von Mutti, dass sie damals wenigstens erlaubt hat, dass ich eine Garnitur hier behalte.

13.00 Uhr gab es Mittag, du hast sehr gut und viel gegessen. Anschließend war Mittagsschlaf, ich habe dich bis 16.00 Uhr ausschlafen lassen, weil ich wusste, dass Mutti gelogen hatte und das Kind erst um 22.00 Uhr ins Bett gekommen ist.

Ich habe auf dem Bahnhof angerufen und erfahren, dass die Züge auf Grund von Schneeverwehungen im Raum Ringelsheim immer noch eine Stunde Verspätung haben.
Ich hatte daher die Absicht, dich hier zu behalten und am nächsten Morgen zurück nach Halberstadt zu bringen. Mutti war nicht davon abzubringen, dass ich dich heute zurückbringen sollte.
Ich hatte noch gesagt, dass diese Entscheidung nur zum Wohle des Kindes wäre, aber sie war nicht zu erweichen, im Gegenteil, sie hat sogar noch die deine Oma belogen, indem sie sagte, sie hätte bei der Bahn angerufen, die Züge hätten maximal 10 Minuten Verspätung. Meine Recherchen hatten ergeben, dasAs am Bahnhof Halberstadt oder Wernigerode keine Frau Knuth angerufen hat.

Um dann letztendlich nicht gegen den Gerichtsbeschluss zu verstoßen, musste ich dich um 16.30 Uhr anziehen, damit ich wenigstens sicher war, das ich dich gegen 19.00 Uhr in Halberstadt abliefern kann. Du hast herzergreifend geweint, weil du es ja bei mir gewohnt warst, dass du am Nachmittag mit mir noch Toben konntest.

Als ich am Bahnhof war, es war kurz vor 18.00 Uhr, habe ich erfahren müssen, dass der Zug, den Mutti angeblich genannt bekommen hat, über die Weihnachtsfeiertage ab Quedlinburg fährt. Nur der Einsichtigkeit des Bahnhofspersonals ist es zu verdanken, dass ich mit einem Leerzug nach Halberstadt fahren konnte. Der IRE, den ich eigentlich nehmen wollte, kam mit 55 Minuten Verspätung um 19.27 Uhr in Wernigerode an und wäre um 19.44 Uhr erst in Halberstadt gewesen. Du wärest auf den Druck der Mutti hin 2 Stunden und 15 Minuten bei Frost und Sturm unterwegs gewesen. Das Alles mutet eine Mutti ihrer Tochter zu, die zudem schon so erkältet war, nur um ihren Willen und ihre Interessen in den Vordergrund zu stellen.

Als ich dich dann um 18.45 Uhr abgeben wollte, hatte der Freund der Mutti versucht, dich mir abzunehmen, weil deine Mutti wieder nicht da war, sondern bei ihren Freunden. Ich musste die Mutti von Jennifer erst zur Kindesübergabe holen lassen.

Weiterhin ist mir aufgefallen, das du dann auch zu den Freunden der Mutti gebracht wurdest, und zwar wurde dir nur die Jacke ausgezogen und du wurdest dann hochgebracht, statt dich zum Abendbrot erst einmal bettfertig gemacht wurdest. Ich Ahatte zumindest erwartet, dass das du krankes Kind erst einmal nach den Strapazen des Tages ein Erkältungsbad bekommst, es ist nichts dergleichen geschehen.

Na, jedenfalls hatten wir an jenem Tag 50 sinnliche Minuten, mehr hat die Mutti uns an Weinachten nicht gegönnt, aber ich, wie auch deine Oma und dein Opa haben ganz fest an dich gedacht.

Dieses Jahr nun soll mir als Weihnachtsgeschenk das Sorgerecht für dich entzogen werden, ich glaube nicht, dass der Weihnachtsmann das zulässt, denn er ist ist ein guter Mann, der seine Kinder mindestens genauso liebt, wie dein Papa dich immer lieben wird, egal, wie die Sache ausgeht. Zur Probe wird der Papa zur Gerichtsverhandlung mit der Mutti und ein paar anderen Damen und Herren erst einmal tüchtig Schlitten fahren, aber ohne Schnee.

Der Papa wird die Tante in der schwarzen Robe davon überzeugen, dass der Papa genauso gut für dich sorgen kann wie die Mutti, wenn nicht sogar besser. Nur so wird es Papa gelingen, dass alle in unserer Familie ein fröhliches Weihnachtsfest haben werden, auch die Mutti und deine Halbgeschwister Kevin und Saskia.

Nur, du wirst es ein wenig besser haben, zu dir kommt zweimal der Weihnachtsmann und wird dich für die Qualen des letzten Festes entschädigen, das hat er mir versprochen.

Und wenn du diese Zeilen erst in vielen Jahren lesen wirst, wirst du sehen, dass dein Papa an dich gedacht und dich immer geliebt hat.

Dein Papa
03.12.2002 18.21

Michael Knuth
http://zorro-weisser.blogspot.com
Liebe Johanna, mein kleines "Rübchen"
liebe Clara, meine kleine "Schnepfe"
Lieber Cornelius, mein kleiner "Purzel"

gerade hat Euer "Papu" , wie Ihr ihn immer liebevoll genannt habt und auch sicher noch nennt, an Euch alle geschrieben, weil das "Rübchen" ja am Nikolaustag 11 Jahre alt wird.
Seit der "Papu" Euch nicht mehr sehen darf, weill ich immer wieder versucht habe, Euch hier bei mir zu haben und die Mamie immer, immer Euch nicht zu mir gelassen hat, obwohl Ihr immer, immer bei Eurem "Papu" bleiben wolltet.

Der Richter hat mir zwölf mal Recht gegeben und dann gesagt, daß ich Euch nicht mehr sehen darf für zwei Jahre, nur weil ich immer wollte, daß Ihr zu Eurem Papi kommt und die Mamie das nie zugelassen hat.
Nur schreiben darf ich Euch im Moment und die Mamie schickt die Briefe immer zurück und läßt sie Euch nicht leasen.
Jetzt hat der Richter gesagt "Sie muß !!" und ich hoffe nun, daß Ihr meinen Brief und die Bilder von hier bekommt.
Aber, der Tag wird kommen, wo Ihr alle Eure Briefe lesen werdet, die Papi an Euch schrieb und der Tag wird kommen, an dem Ihr zu Papi zurück kommen werdet, weil Ihr das wollt, wie das "Rübchen" mir schon viele male heimlich am Telephon gesagt hatt: Papi, komm und hol mich, ich bin so allein, so allein...."

Und so kann ich Euch auch nur zu Weihnachten schreiben und schicke Euch auch von hier alle lieben Grüße und für Euch ein "fröhliches" Weihnachtsfest mit tollen Geschenken, die Euch Freude machen.

Vielleicht schreibt Ihr ja doch noch auf meinen heutigen Brief und sagt mir, was Ihr Euch zum Fest wünscht.Ich freAue mich riesig darauf und habe Euch tief in meinem Herzen.

Euer "Papu"
03.12.2002 17.27

D.Lesko
info@d-lesko.de
Liebe Mona,

ich wünsche Dir ein gesegnetes und frohes Weihnachtsfest bei Deiner Mama. Glücklich bin ich, dass wir beide uns dann am 2. Weihnachtstag von 10 bis 18 Uhr ebenfalls sehen und auch ein bißchen feiern können.

Herzliche Grüße und ein Küßchen
Dein Papa Ingo


P.S.: Dieses schreibe ich für erwachsene Leser und werde ich Dir erst zeigen, wenn Du es verstehen kannst, spätestens, wenn Du in gut 9 Jahren selbst erwachsen sein wirst.

Unser weihnachtliches Treffen sowie alle anderen 32 Stunden alle 14 Tage finden leider nur statt, weil ein Richter nach 6 Monaten Nichtstun so entschieden hat, und auch nur im einstweiligen Verfahren, wie die Erwachsenen es nennen.

Im sogenannten Hauptsacheverfahren will die Mama, dass wir uns nie wiedersehen, wie sie es schon 14 1/2 von 35 Monaten erreicht hat. Denn ich bin ihrer Meinung nach nicht für Deine Erziehung geeignet, obwohl Mama und ich laut Gesetz gemeinsam verpflichtet sind für Dich zu sorgen.

Ach ja, das will sie auch ändern und allein für Dich sorgen. Da die Richter nach mittlerweile 35 Monaten ihr das noch nicht bestätigt haben, tut sie einfach so und zeigt Dir dadurch, dass sie mehr zu sagen hat als das Amtsgericht Kleve. Dazu brauchte sie noch nicht einmal Jura studiert zu haben und Richterin am Oberlandesgericht Düsseldorf zu sein, sondern es reicht aus, Dich, meine geliebte Tochter Mona, geboren zu haben. Deshalb kann sie in unserem schönen Rechtsstaat Deutschland in Bezug auf Sorge und Umgang tun und lassen, was sie will.

Ich hoffe, wenn Du einmal selbst Mutter sein solltest, nimmst Du Dir an dieser Art von weiblicher Erziehungsfähigkeit kein Beispiel. Denn Du wie auch Deine zukünftigen Kinder und alle anderen Kinder auf der Welt brauchen beide Eltern und alle Großeltern, auch wenn sich ihre Eltern trennen und scheiden lassen.

Noch kein Kind hat sich von einem seiner Eltern scheiden lassen können. Der Gesetzgeber hat das nämlich noch nicht geschafft, dass Kinder von einer Mitter und einem Vater abstammen.

Mit väterlichen Grüßen
Ingo Alberti
03.12.2002 10.59

Ingo
Ingo.Alberti@gmx.de
Lieber Kevin, Liebe Saskia,

ich weiss, dass die Mama euch diesen Eintrag weder lesen lässt, noch euch davon berichtet.
Alle Jahre wieder - habe ich auch einmal gedacht - ihr seid nicht meine richtigen Kinder, aber ich hatte das Glück, vier Jahre wie ein Vater zu euch sein zu dürfen.

Viermal durfte ich eure leuchtenden Kulleraugen sehen an Heiligabend, wenn ihr die Geschenke ausgepackt habt, viermal habt ihr mich bald totgeknuddelt.

Das hat mir letztes Jahr gefehlt und wird mir auch dieses Jahr wieder fehlen. Kevin, von dir weiß ich zumindest, dass du noch sehr oft an unsere Zeit zurück denkst, auch wir hier denken sehr oft an dich, kleiner Fliegenfranz.

Saskia mein kleiner Kekskrümel, auch dich werde ich bis ans Ende meiner Tage vermissen, du bist nicht meine Tochter und du bist es doch, denn ich habe dich mitgeformt, zu dem, was du heute bist.

Mutti meint, ich darf euch nicht mehr sehen - nun, das mag sein - sie kann mir aber nicht nehmen, auch dieses Jahr zu Weihnachten an die schönen Tage mit euch zu denken - dank euch war für mich vier Jahre lang jeden tag Weihnachten.

Macht eure MuttiA nicht dafür verantwortlich, wenn es euch vielleicht jetzt nicht mehr so gut geht wie sonst die Jahre, sie hat sich so entschieden und uns in diesen Strudel gerissen. Trotzdem liebt sie euch und sie wird eure Liebe noch brauchen, wenn sie keinen mehr hat, der sie noch lieben kann.

Ich wünsche euch eine schöne Weihnachtszeit, es muss auch ohne mich gehen, ihr seid noch jung und werdet euch damit abfinden, ich wünsche euch einen fleißigen Weihnachtsmann, seid brav zur Mutti - und - vergesst mich nicht!
03.12.2002 09.20

Michael Knuth
http://zorro-weisser.blogspot.com
Hallo Martin,

Du wirst diese Grüße leider nicht lesen. Ich freue mich, Dich zu Weihnachten wieder mal zu sehen. Wir haben viel zu bereden über Dich und mich! Wichtig sind Deine Ziele und Pläne.

Du hattest schon recht, wenn Du sagst, daß Du mit 20 noch kein Vater werden willst. Wollte ich auch nicht, Du bist zwar durch Zufall, aber ohne Zwang von KK (Kirche und Konservative) entstanden.

Wir wollten Dich!!!
Wichtig ist, daß es Dich gibt!!!
Sehr wichtig!!!

Papa
03.12.2002 03.14

Ralf Hacker
raha@nbnet.de
Hallo meine Zwerge Anne und Paul,

nach vier Jahren haben wir es gemeinsam geschafft, dass wir alle drei Weihnachtstage zusammen feiern. Ich danke Euch, weil Ihr trotz aller Schwierigkeiten immer zu Eurem Papa gehalten habt und Eurer Mutter zu verstehen gabt: WIR WOLLEN ZU UNSEREM PAPA!

Drei Jahre lang wart Ihr traurig, weil Eure Mama Euch nur einen Tag zu Weihnachten zu mir gelassen hat! Aber unsere Liebe zueinander hat in diesem Jahr gesiegt!

Laßt uns in diesem Jahr an die Kinder denken, denen es nicht gelungen ist mit ihrem Papa feiern zu dürfen!

Ich liebe Euch zwei und werde immer für Euch da sein!
Hallo Jan,

leider werden wir uns nicht zu Weihnachten sehen. Du wirst sicher auch diese Nachricht nicht sehen. Post, die an Dich adressiert ist, wird Dir durch Deine Mutter nicht gegeben.

Deshalb nutze ich die mir einzige Gelegenheit und wünsche Dir an dieser Stelle wunderschöne Weinachten und ein Gutes Neuesjahr.

Es wird die Zeit kommen.
Martin, Dein Papa

PS.: Werde für Dich einen Tannenbaum in Strasburg aufstellen!
02.12.2002 14.13

Martin Twin
TwinDragon664
Liebe Lisa,

wir werden uns über die 3 Wochen Weihnachtsferien immerhin ein Tag sehen. Das ist wenig. Doch es wird trotzdem ein gutes Weihnachten für uns werden. Wir freuen uns beide auf diesen einen Tag und wissen, dass wir uns auf jeden weiteren gemeinsamen Tag freuen werden.

Ich wünsche Dir alles Gute, Schöne - eben Glück.

Dein Papa


Liebe Hannah,

über 6 Jahre Kontaktabbruch ist eine schwere Last, die wir in unsere Zukunft mitschleppen.
Wenn es einen Weihnachtswunsch gibt, dann den, dass wir das irgendwann überwinden werden, dass es einmal die Möglichkeit für ein neues Verständnis geben wird.

Eben das ist mein Weihnachtswunsch für Dich.

Dein Papa
Lieber Keks-Mario-Rene-Rübezahl!

Du bist ein schlaues Kerlchen und stellst viele Fragen. Das ist gut so - mach weiter! Du weißt ja, die dümmste Antwort heißt "Darum!".

"Warum dürfen alle Kinder Weihnachten feiern, nur ich nicht" hast Du mit traurigen und ein bißchen zornigen Augen gefragt. "Nur weil die Mama seit der Scheidung von Dir, Papa, zu den Zeugen Jehovas geht" hast Du leise und ein bißchen trotzig hinzugefügt.

Weißt Du was? In diesem Jahr dürfen wir uns an Weihnachten sehen! Dann werden wir beide den schönsten Weihnachtsbaum schlagen und mit vielen bunten Sachen und richtigen Kerzen schmücken. Und dann feiern wir so lange Du magst Weihnachten, Deinen Geburtstag, Ostern, Nikolaus und Sylvester mit schöner Musik, leckerem Essen und spannenden Spielen. Das gibt ne Sause!

Jehova wird uns von oben zugucken und ganz bestimmt ist er nicht böse wenn er das Leuchten in Deinen großen braunen Kulleraugen sieht. Vielleicht kneift er Dir ein Auge zu und fragt sich, wAas manche Menschen nur dazu treibt in seinem Namen schon den Kindern so viel Angst vor einem Weltuntergang, stundenlang Sitzen und Kinderbibel lesen und dauernd nur Angst und ein schlechtes Gewissen zu machen.

Hab Mut mein Sohn und frage weiter! Und gib Dich nicht mit jeder Antwort zufrieden!
Dein Papa
01.12.2002 13.09

Mario
marioallera@aol.com
Hallo Marcus

Wünsche dir wunderschöne Weihnachten, kann dich ja hoffentlich am 29.12 vom Flughafen abholen, tut mir leid das der Weihnachtsmann einige Sachen bei dem Papa aufbewahren muss, aber denke, die paar tage kannste auch noch warten.

Viele Grüße
dein PAPA Alex
Liebe Väter und Mütter und liebe Kinder,

Weihnachten ist mehr als Tannenbaum und Geschenke, - es ist das Fest der Liebe und Freude, die in Gestalt eines Kindes auf die Welt kamen. Dieses Kind hatte eine Mutter und zwei Väter: einen leiblichen Vater und einen Stiefvater. Der Stiefvater lebte mit der Mutter und dem Kind zusammen. Der leibliche Vater lebte weit weg, aber trotzdem war er dem Kind im Herzen immer nahe, denn die Mutter hatte dem Kind von Anfang an gern und oft viele wunderbare Geschichten über ihn erzählte und die Liebe zum Vater im Herzen des Kindes geweckt.

Ich wünsche allen Vätern und Müttern, dass auch sie die Liebe im Herzen ihrer Kinder immer lebendig halten, damit die Liebe des Kindes zu Mutter UND Vater wachsen kann und immer ein bisschen Weihnachten bleibt.

Viele Grüße,
Karin JäcAkel
Hallo,

ich wünsche aller Väter und ihren Kinder dieser Welt (vorallem aber in D.-land),die sich hoffentlich für wenigstens ein paar Stunden zu Weihnachten sehen können ein wunderbares Fest.

Das Leuchten von Kinderaugen zu Weihnachten ist wie das Leuchten der Sterne.
Unbeschreibbar.
29.11.2002 22.28

Gerd
Watermangerd@web.de
Liebe Väter!

Tragt Euch hier bei uns ein - dieser Gruß kommt an!
Ihr habt so Möglichkeiten Grüße zu posten die wirklich im Herzen der Kinder ankommen - wir wissen ja wie oft die Weihnachtskarten der Väter nicht in Kinderhände gelangen.

Gruß der Weihnachtsmanwebmaster
Stephan
29.11.2002 22.18

Stephan Funke
http://www.Vaeter.Welt.ms
galaxy23@web.de
Hallo Vanessa

schon heut ein Frohes Fest und eine schöne Bescherung
wünscht Dir dein Papa.

"Ich hab dich lieb bis zum Mond und wieder zurück"

nein - falsch

"...haben w i r uns lieb"
29.11.2002 02.29

Stephan Funke
http://www.Vaeter.Welt.ms
galaxy23@web.de