2004 |
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Gästebuch: www.vaeterliche.weihnachtsgruesse.2004.msist nun umgezogen auf diese Homepage. Nachdem die Original-Seite aus dem Netz genommen wurde, hat der Väteraufbruch für Kinder Karlsruhe die Beiträge mit der freundlichen Genehmigung des ursprünglichen Inhabers archiviert und hier veröffentlicht. In Kürze werden hier auch die anderen Jahrgänge erscheinen. VIELEN DANK an Stefan Funke Henning Riepen |
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Lieber Günter - liebe anderen Eintragenden! Dies ist eine Grußliste und kein Forum für Polemik - Zuwiderhandlungen werde ich in Zukunft auch polemisierende Väter spüren lassen. Stephan alleinerziehender Vater, Trennungsvater und wiederverheirateter Stiefvater! Mitinitiator VAFK-Karlsruhe |
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Liebe Mitstreiter, für 2005 wünsche ich uns, Durchhaltevermögen, Gesundheit, alle Kraft der Welt & vor allem glückliche Kinderaugen... Schöne Grüsse aus Dresden. Rüdi |
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Hallo, ich wünsche allen trennungsgeschädigten Vätern, die das Fest nun teilweise ohne ihre geliebten Kinder verbringen mussten trotzdem ein frohes Weihnachtsfest. Ich bin wohl einer der wenigen Väter, die im Nachhinein das Sorgerecht für ihr Kind bekommen haben und habe nun schon das 5. Jahr in Folge ein Weihnachtsfest ganz alleine mit meiner Tochter verbringen dürfen. |
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Hallo Amina, Du bist nun 21 Monate alt. Seit April haben wir einander nicht mehr gesehen. Ich bedaure, dass die Ämter- und Gerichtsmühlen so langsam sind und dass ich aufgrund der großen Entfernung zu Dir so lange keinen Kontakt halten konnte. Zuvor habe ich unter Extrembedingungen den regelmäßigen Kontakt zu erhalten versucht. Nun ist mir dies aber vorerst nicht mehr geglückt. Du wirst Dich kaum noch an Deinen Vater erinnern, der Dir diesen Eintrag hier gerade schreibt. Wenn Du aber soweit bist, ersteinmal lesen zu können, werden sich sicherlich auch manche andere Probleme geklärt haben. Ich wünsche Dir, dass es Dir gut geht und dass Du mich nicht allzu sehr vermisst und auch, dass wir einen regelmäßigen Kontakt zueinander bald wieder herstellen können. Deinem Papi geht es gut. Frohe Weihnachtsgrüße! Dein Vati |
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Hallo Ihr Da Draussen. Vorab. Ich hoffe, anonyme Schmierbeitrag der als letztes stand, wird bald entfernt. Das hat wirklich nichts zu suchen hier :-((. Ich wünsche allen die leiden müssen, an gerade diesen Tagen welche oft mit schönen erinnerungen verbunden sind, und auch denen die es geschafft haben, gute Eltern nach der Trennung zu bleiben, ein schönes und möglichst schmerzfreies Fest und viel Erfolg im nächsten Jahr. Werde mich jetzt auf kleine Webreise zu versch. Väter HP´s begeben und etwas stöbern. (Url´s habe ich ja genug gefunden hier. Manchekenne ich schon. Auch Dir Günther L. weiterhin Ausgeglichenheit und Kraft). Alles Gute und väterliche Grüsse Frank |
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Hallo Gästebüchler, auch mir wurde fast ein Jahr lang das gemeinsame Kind entzogen - mit allerlei Vorwürfen, die allesamt auf Lug und Trug basierten. Unsere Larissa war aber irrsinnig stark (und stur) und setzte selber nach einem Jahr den Umgang durch, ohne dass ein Gericht jemals eine Zeile schrieb. Im Grunde hat Sie das Recht des BGB durchgesetzt, nämlich den "Umgang" als Recht des Kindes. Seit 2 Jahren läuft jetzt der "Umgang" astrein und nicht selten sehr flexibel. An Tagen wie heute tut es trotzdem verdammt weh, das Kind nicht zu sehen. Dennoch, dem Kind sollen beide Eltern bleiben. Letztes Jahr war Larissa bei mir, dieses Jahr bei der Mutter. Ich schreibe dies, um Euch Mut zu machen, durchzuhalten und quasi in Gedanken dem Kind eine Stütze zu sein. Keiner weiss, was in 10 Jahren ist. Dann kann alles anders sein - so Gott will. Ich wünsche Euch allen viel Kraft und habt Mut, zu heulen, wenn es angesagt ist. Vergesst das Menschsein nicht und rechnet mit dem Unmöglichen. Vielleicht haben Einige von Euch das Glück, die Kinder bald wieder sehen zu können oder zu telefonieren. In diesem Sinne frohe Weihnachten |
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Hallo meine liebe zwei süssen Mäusepiper Jasmin und Saskia! Wünsche Euch zwei auf diesem Wege ein wunderschönes Weihnachtsfest. Ich denke ganz feste an Euch und wünsche alles Gute. Gerade komme ich von einem langen Spaziergang heim und warte auf ein kleines Lebenszeiche von Euch. Drücke und küsse euch ganz feste. Ganz liebe Grüsse Mama |
24.12.2004 20.55 Pia Schmollinger |
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Ein Hallo nocheinmal an alle die sich hier in diese fantastische Liste eintragen. Nicht nur, dass man mir den Sohn schon seit über fünf Jahren entzieht, nein auch zu Weihnachten wird man noch fertig gemacht. Schaut Euch die angegbene Website an, dann wisst ihr was mir zwei Tage vor Weihnachten geschehen ist. |
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Hallo, auch ich möchte Weihnachtsgrüsse hier versenden, ich möchte allen Vätern und auch Müttern die Ihre Kinder mal wieder an Weihnachten nicht sehen, sagen haltet durch, es wird der Tag kommen an dem Ihr Eure Kinder frohe Weihnachten sagern werdet, nur allein dieser Tag ist es Wert nicht aufzugeben. Ich weiß es ist nicht einfach, schon gar nicht an Weihnachten ohne seine Kinder zu feiern. Ich wünsche Euch allen einen frohes Weihnachtsfest. Vorallem wünsche ich meinem Sohn den ich nun wieder nicht zu Weihnachten sehe "Frohe Weihnachten". Ich freue mich aber schon auf Mittwoch, da können wir ein wenig Weihnachten nachfeiern. Auch wenn es nur kurz ist. Gruß Papa |
24.12.2004 16.13 Papa |
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Lieber Mourice!!! Das ist deine erste Weihnacht und du bist gerade erst 5 Wochen alt. Dein Papa hätte Dich gerne über Weihnachten gesehen und Dir Dein Geschenk persönlich überreicht. Jedoch wird uns dies nicht ermöglicht. Du sollst wissen das Dein Papa Dich über alles liebt und für Dich immer da sein wird. Mit meinen Gedanken bin ich jedoch bei Dir. Ich wünsche Dir eine schöne Weihnacht und hoffe das uns demnächst der Kontakt ermöglicht wird. Dein Papa |
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Lieber Pascal, lieber Simon. Weihnachten ist für mich morgen, wenn wir zusammen feiern. Ich liebe Euch Papa |
24.12.2004 13.27 Marco Vogel |
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Liebe Peggy, mein Herz ist heute ganz schwer, weil ich nicht bei Dir sein kann. Ich bin mit meinen Gedanken und meinem Herzen immer bei Dir. Und ich glaube ganz fest, daß wir das nächste Weihnachten zusammen feiern werden wie früher. Ich hoffe, Du hast ein wunderschönes Weihnachtsfest und es geht Dir gut. Grüßen möchte ich auch Deine Brüder David und Martin, meine guten Wünsche gelten ebenso für sie. Ich wünsche hier auch allen anderen Vätern und Müttern frohe Weihnachten, die heute nicht bei Ihren Kindern sein können oder dürfen. |
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Liebe Mailin ! Ich weiß nicht, ob dich diese Zeilen erreichen, aber vielleicht doch. Ich will dir nur sagen, dass ich in Gedanken immer bei dir bin. Leider kann ich dich nicht besuchen, vielleicht verstehst du es einmal in ein paar Jahren. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich nur einmal ein kleines Hallo von dir hören würde. Deine Mutter hat ja sämtliche Telefonnummern von euch ändern lassen und eine Geheimnummer angefordert, sodass es mir unmöglich ist mit dir zu reden. Falls du einmal etwas brauchen solltest, oder mit mir reden willst, sollst du wissen, dass ich immer für dich da bin, ganz egal zu welcher tages- und nachtzeit. Meine Teleffonnummer hast du ja noch. Ich liebe dich, und werde dich nie vergessen ! Ganz schöne Weihnachten und ein glückliches Neues Jahr wünscht dir von ganzem Herzen Dein Papa |
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Hallo Krümel! Du fehlst mir. Heute abend werde ich mit Deinen Großeltern nur kurz Heilig Abend "feiern". Wir können einfach nicht mehr dieses Fest normal abhalten. Wir werden an die Weihnachten denken, wie ich sie in meiner Kindheit erleben durfte und wie Du es einmal erlebt hast. Mit Christmette; Warten aufs Christkind; Glöckchen & einem wahrhaft rasend schnellem Jungen, der wie der Blitz ins Wohnzimmer gerannt kam um noch das Christkind zu sehen..... Ich denke jeden Tag an Dich. Meine Liebe zu Dir wird niemals enden. Du machst mich stolz, denn Du bist mein Sohn. Bleib weiterhin ehrlich und vertraue immer auf Dein Bauchgefühl. Es sagt Dir immer, was wirklich richtig ist. So wie Du schon gefühlt hast, wer wirklich für unsere Trennung verantworlich ist. Ich liebe Dich! Du bist der wichtigste Mensch in meinem Leben. Dein Papa |
24.12.2004 10.50 Andre Blucha |
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Ich heiße Franz und bin 82 Jahre alt, meine geliebte Frau ist vor 5 Jahren gestorben. Wir haben 2 herrliche Enkelkinder – 14 und 16 Jahre alte Mädchen. Ich erinnere mich noch genau, wie ich mein erstes Enkelkind in den Armen hielt: ein süßes Bündel, was mich anlächelte. Als sie die ersten Worte sprach, mit 2 Jahren, kam ihr Schwesterchen. Ebenfalls ein herrliches Baby. Lucia und ich waren jedes Mal glücklich, wenn die beiden Mädchen in unsere Wohnung in Katernberg (das liegt im Ruhrgebiet, in Essen) stürmten, als sie uns besuchten. Ich erinnere mich noch genau, wie gerne sie immer mit der Märklin-Eisenbahn spielten. Wir liebten unsere Enkelkinder so sehr und freuten uns, wenn wir sahen, wie sie sich im Laufe der Zeit entwickelten: die ersten tollpatschigen Schritte, die ersten Worte (welch ein Gefühl, zum ersten Mal das Wort: Opa zu hören!!!). Bei den Einschulungen 1994 und 1996 an der Dürerschule waren wir natürlich auch dabei. Ganz besonders erinnere ich mich an das Weihnachtsfest 1998. Kennen Sie das? Das Geschenkpapier wird schnell aufgerissen, weil Kinder es vor lauter Neugierde kaum erwarten können, was sich wohl hinter dem Papier versteckt. Wie die Augen dieser beiden 8 und 10jährigen leuchteten! Das ganze Wohnzimmer lag voll mit zerrissenem Geschenkpapier. Die Mädchen boten uns nach der Bescherung ein richtiges Weihnachtskonzert. Die ältere spielte am Heiligen Abend Weihnachtslieder auf der Trompete vor, die jüngere auf ihrer Blockflöte. Dann traf das ein, was viele nicht wollen – am wenigsten Omas und Opas. Unser Sohn und unsere Schwiegertochter trennten sich – so wie tausende Ehepaare in Deutschland es jedes Jahr tun. Was folgte, war das, was ebenfalls tausende Ex-Paare tun: sie stritten sich. Was eintritt, wenn sich Menschen streiten, ist bekannt: man fühlt sich vom jeweils anderen verletzt, „der hat das und das getan“….“die hat das und das über mich gesagt – was einfach nicht stimmt.“ Oder so ähnlich. Für Kinder ist es meist schlimm, wenn sie merken, dass sich ihre Eltern so streiten. Sie fühlen sich meist hin- und her gerissen und hören schlimme Geschichten über ihren Papa oder über ihre Mama. Dann hassen sie ihren Papa oder ihre Mama auch. Und wollen ihn oder wollen sie nicht mehr sehen. Tja, und leider auch uns – die Großeltern. Obwohl wir nichts dafür können. Doch unsere Uhr tickt. Lucia wünschte sich bis zum Schluss, nur noch einmal ihre geliebte Isa und ihre geliebte Romy zu sehen – vergeblich. Sie starb 1999, kurz nach der Trennung. Was für mich schlimm ist: Ich wünsche mir so sehr, noch einmal meine Enkelkinder zu sehen, mit ihnen zu sprechen, über ihr Haar zu streicheln. Zu gern wüsste ich, ob sie sich schon verliebt haben, welche Musik sie gern hören, welche Schulfächer sie mögen und welche nicht – ich möchte meine Enkelchen zu gern noch einmal sehen. Kann mir jemand sagen, was ich tun kann? Ich vermisse sie so sehr. Was mir blieb, sind die alten Fotos von Isabelle und Romina, die immer noch an der Wand über dem Sofa hängen. Ich weiß, dass es vielen Omas und Opas genauso geht wie mir. Was kann ich bloß tun? Ich habe meine Enkelinnen seit 5 Jahren nicht mehr gesehen. Ob sie sich überhaupt noch an mich erinnern? Ob sie wissen, dass ich sie so sehr liebe? Sie so sehr vermisse? Und gar nichts tun kann? Wer kann mir einen Rat geben? Über eine Antwort wäre ich sehr dankbar. Franz PS: Diesen Brief habe ich einer Frau diktiert. Ich selber kann nicht tippen. Und ich habe gehört, dass man im Internet vielleicht Hilfe erhält. Darauf hoffe ich jetzt. Meine Mail-Adresse, die man mir eingerichtet hat, lautet: OpaFranz@gmx.net |
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Liebe Isabelle, liebe Romina, es ist jetzt tatsächlich schon das 6. Weihnachtsfest, das wir nicht gemeinsam miteinander verbringen können, obwohl nicht einmal 5 Kilometer zwischen uns liegen. Mit meinen Gedanken bin ich aber - wie jeden Tag - auch an Weihnachten bei euch. Nun seid ihr schon 14/16 Jahre alt. Damals - als Mama und Papa sich trennten, wart ihr 8/10 Jahre alt. Ist es nicht verrückt, dass eine Verbindung von Kindern zu Vater oder Mutter zerbricht, nur weil die Erwachsenen nicht mehr zusammenleben wollen oder können? Ich habe die Hoffnung nicht aufgegeben und werde sie niemals aufgeben, dass wir eines Tages ganz ungezwungen und "normal" wieder miteinander sprechen und lachen werden, wie wir es die ganzen Jahre vor der Trennung von Papa und Mama doch immer "ganz normal" getan haben. Sobald Ihr dazu bereit seid, wird vieles ganz leicht, was zuvor für Euch unauflöslich zu sein schien. Ich bin Euer Vater und werde es für immer bleiben. Das ganze Leben lang. Forever! Ich liebe Euch und daran wird niemand etwas ändern. Ein schönes Weihnachtsfest und herzliche Grüße Euer Papa |
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An Schreiber vor mir möchte ich folgendes richten, die Aktionen waren gut, aber haben für mich Nachteile gehabt, denn die Aktion Mathieu Carriere hat meine Gegenseite zum Anlass genommen mich ebenfalls zu verklagen weil ich auf einer ganz geheim gehaltenen Websit Bilder von meinem Sohn veröffentlicht hatte. Ich glaube, das unser Staat nicht den Mut besitzt etwas gegen diese Machtherrschaft in der Frauenlobby zu unternehmen. |
23.12.2004 14.01 Günter Lück frage@das-ist-wahr.de |
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ich wünsche allen Vätern in Deutschland ein frohes und vor allem erholsames Weihnachtsfest. Mögen viele Väter Weihnachten mit ihren Kindern verbringen können. Mögen im Jahre 2005 einige Aktionen des Väteraufbruch für Kinder Einzug in die Politik halten. Mögen Politiker aller Parteien durch diese Aktionen wachgerüttelt werden. Mögen sich in 2005 Politiker und Politikerinnen aller Parteien sich Väterinitiativen vor Ort anschauen und damit Bürgernähe zeigen. |
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Meine liebe Mila, viele Menschen beschweren sich diese Jahr darüber, dass ihnen an Weihnachten kein sogenannter „Feiertag“ gegeben wird. Dabei ist doch Weihnachten für sich ein Feiertag. Und für mich dieses Jahr besonders, denn es ist ein Umgangswochenende. Weißt Du, als ich neulich deine Mutter fragte, ob sie die Umgangsregelung einhalten werde, sagte sie, „sie fände es blöd, ohne Kind Weihnachten zu feiern“. Daraufhin schaute ich sie nur einige Zeit wahrscheinlich ziemlich fassungslos an und ich glaube, es ist ihr klar geworden, was sie da eben gesagt hatte. Nun denn, nach einigen Tagen hat sie es über sich gebracht, wenigstens einmal von der willkürlichen Macht einer Mutter abzulassen und so können wir nach sechs Jahren mal wieder Weihnachten zusammen verbringen. Du musst wissen, es ist mir die letzten Jahre nicht wirklich schwer gefallen, Weihnachten allein oder mit anderen Menschen zu verbringen und trotzdem an Dich zu denken. Ich habe nicht wirklich gelitten (im Gegensatz zu Vielen, die hier schreiben vielleicht). Weil ich der festen Meinung bin, dass man nicht unbedingt im selben Raum sein muss, um für jemanden besonders da zu sein. Aber ich finde es eine Selbstverständlichkeit, dass jedes Kind die Chance haben muss, etwas von beiden Eltern mitzuerleben. Die grenzenlose, unangemessene und menschenverachtende Willkür, wie hierzulande überwiegend mit den Vätern umgegangen wird, empört mich und die werde ich niemals akzeptieren. Allen diesen Vätern wünsche ich den Mut und die Kraft dranzubleiben, sich mit anderen zusammen zu tun und so mächtig zu werden, dies zu ändern. Nicht für die Weihnachtstage also, sondern dafür, dass sie sich ein Herz gefasst hat, danke ich Deiner Mutter. Und ich werde nicht auf „mein“ Umgangwochenende bestehen, sondern Dich Sonntag früh zu Deiner Mutter zurückbringen, damit Du auch mit ihr einen Teil der Weihnachtstage verbringen kannst. Nun aber freue ich mich auf Dich und bin gespannt, wie wir diesen Abend verbringen werden. Dein Papa. |
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Hallo an alle dieser Liste, ich finde es toll und begrüsse diese Möglichkeit seinen Frust über diese machtbeherrschenden Frauen loszuwerden. Ich trage mich hier in dieser Liste nun schon das dritte Jahr ein. Gerade in den letzten Wochen war derart viel über die Machtherrschaft der ausgrenzenden Frauen (sie wollen sich Mütter nennen) in den Medien, sodaß die Hoffnung steigt, das unser Staat, vertreten durch Jugendämter und Familiengerichten endlich etwas unternehmen um diese Macht- und Rachegelüste der Frauen zu unterbinden. Schade ist nur, das in diesen Medienberichten der bekannte Famileinrichter Jürgen Rudolf aus Cochem bekennen musste, dass es nicht vorgesehen ist, dass unsere Regierung kurzfristig etwas unternehmen will. Er selbst, distanziert sich von anderen Famileinrichtern und hofft, das viele seinen Weg einschlagen um dem Kindeswohl zu entsprechen. Trotzdem werden wieder viele tausende Väter die Weihnachtstage ohne ihre Kinder verbringen und Jugendämter und Gerichte sind angeblich machtlos. |
21.12.2004 22.15 Günter Lück http://www.das-ist-wahr.de |
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Das Gästebuch ist eine schöne Idee und ein kleines Trostpflaster das es unzählige Betroffene gibt die vom staatlichen Wächter wie Familiengericht Jugendamt ausgesperrt worden sind. Es ist in der Welt einmalig mit welch einer Arrohanz mit welch einer Würdelosigkeit und Demütigung hier in Deutschland die Väter bei Trennung und Scheidung ins Abseits gedrängt werden und nur noch eine Funktion haben ZAHLEN. Ich habe 14 Gerichtsinstanzen hinter mich gebracht weiul die Kindesmutter immer wieder in die Beschwerde ging. Habe ein Umgangsrecht aber kein Gericht konnte es durchsetzen. Der Familienrichter setzte dann noch die Krone auf indem er den Umgang Vater Kind aussetzte und somit die Akte zur Ruhe brachte. Aber warum sollte er einen Umgang aussetzen denn seit 1994 habe ich nur 90 MINUTEN Umgang gehabt. Der Richter war natürlich mit dem Jugendamt sich einig den Umgang auszusetzen. Der Familienrichter hatte aber den psychologischen Hinweis: Wenn das Kind mal Vatergefühle bekommen sollte wird es vielleicht auf den vater zu gehen. Wann in welchem Jahrzehnt das sein soll wußte er auch nicht der hilflose Familienrichter mit seinem Beraterstab Jugendamt welches Schach Matt war denn die Kindesmutter hat sie alle an der Nase herumgeführt indem sie gelogen hat mit Missbrauchsanwürfen und Umgangstermine egal in welcher gerichtlichen Instanz einfach ignorierte und die Richter haben mit Hilflosigkeit geglänzt. Ich wünsche meiner Tochter Larissa alles gute zu Weihnachten und das sie Ihren Vater gerne anrufen und besuchen darf wenn sie möchte. Die Oma und alle Verwandten möchten sie wiedersehen. Larissa trenne Dich von den erfundenen Geschichten Deiner Muztter den Du bist in einem Lügenhaus aufgewachsen und Dein neuer Stiefvater macht dieses Lügenspiel mit. Die Umgangsakte sieht völlig anders aus wie es Dir die Mutter vorlügt denn alles was sie über mich sagt ist gerichtlich nachweisbar und ich muss es Dir sagen Du wirst es selber lesen können: Deine Mutter lügt und sie hat es bis heute nicht verstanden Dir Deinen echten leiblichen Vater zu erhalten. Dein Stiefvater den Du mit Vater ansprechen musst ist leider eine elende Figur weil er dieses Lügenspiel mitmacht anstatt auf Ehrlichkeit zu setzen. Es wird der Tag kommen wo Du mit Tränen in den Augen die Wahrheit hören wirst und Du wirst Deine Mutter ansachauen und sie verfluchen das sie Dir den Vater über 10 Jahre schon vorenthält. Bitte halte durch und melde Dich !! herbert |
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Meine liebe Stefanie, meine am 17.12.2004 in 4 Teilen ins Gästebuch gerichteten Grüße habe ich als Dokumentation für Dich hinterlegt, die Du - auch wenn Du nun schon fast 16 Jahre alt bist - irgendwann einmal später lesen wirst... jedenfalls nicht zum bevorstehenden Weihnachtsfest. Nach all dem, was wir durch staatliche Willkür erdulden mussten, habe ich mir fest vorgenommen, Weihnachten mit Dir nun völlig unbeschwert so wie früher zu feiern. Sicherlich werden wir uns auch über die vielen Dinge unterhalten, die sich in der langen Zeit unserer Trennung bei Dir und mir ereignet haben… wir werden uns auch an frühere gemeinsame schöne Erlebnisse erinnern… da gibt es bestimmt viel zu erzählen… wir werden aber auch den Blick nach vorne richten… damit nun alles wieder besser wird… Wir werden dieses Weihnachtsfest fröhlich, vielleicht aber auch ein bisschen andächtig und besinnlich verbringen…. Ich umarme Dich und habe Dich tief in meinem Herzen ganz lieb. Dein Papa An die vielen Eltern und Großeltern, die mit ihren Kindern und Enkeln Heilig Abend und Weihnachten nicht miteinander feiern können, möchte ich einen Geschenk-Tipp weitergeben, mit dem ihr euren Kindern sicherlich eine große Freude bereiten könnt. Mir sind zwei ganz tolle DVD’s bekannt. Zu Weihnachten: ein wunderschönes Märchen über den Weihnachtsmann, wobei die Rolle von einem Vater gespielt wird, der von seinem Sohn getrennt lebt und sein Herz zu ihm zurückgewinnt: Tim Allen: „Santa Clause“, Teil 1, Eine schöne Bescherung, deutsche Fassung. Zu jeder Jahreszeit: ein Film ebenfalls über einen Vater und seinen Sohn, wobei nach zwischenzeitlich auftretenden Trennungs-Turbulenten zum Schluss doch noch glückliches Ende gibt. Dani Levy, „Väter“, Das letzte große Abenteuer. Allen ein frohes Fest und ein glückliches Neues Jahr. Jochen Gruß und Dank an dieser Stelle ganz herzlich an den Webmaster Stephan Funke vom Väteraufbruch für Kinder, Karlsruhe. Jochen |
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Ihr Lieben, gerade als "neue" möchte ich mich bedanken... ....einfach fürs da sein in den letzten wochen und monaten, fürs zuhören, für den austausch untereinander, fürs mitnehmen und da sein bei den für mich so wichtigen veranstaltungen, für kritik, für unzählige stundenlange telefonate, für mails...und und und... ...so wie ich es bisher eben nicht kannte ! insbesondere bei heiner und carsten ! ich wünsche allen....dass sie wenigstens ein kleines schrittchen weiterkommen...auf ihrem weg...nicht den mut verlieren, die kraft und den glauben...nicht die hoffnungen aufgeben...dass doch immer was geht...!!! birgit ( meine liebe laura...in gedanken bei dir...) |
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Mein lieber Christopher, wie auch in den vergangenen Jahren, so sehen wir uns auch nach dem Willen Deiner Mutter wieder nicht zu Weihnachten. Eines ist jedoch in Sichtweite, da ja nun der Familienrichter Johannes Kirchhoff, aus höchstwahrscheinlich frei erfundenen Gründen, sich nach über 4 Jahren, selbst für befangen erklärt hat und der neue Richter dieses vermutlich erkannt hat, ist die Aussicht das wir beiden uns bald ungehindert sehen zu können, gestiegen. Traurig ist nur, dass Du unter diesem Familienrichter Johannes Kirchhoff hast über vier Jahre leiden müssen. Die Begründung der Befangenheit ist einfach lächerlich, da er gegen unbekannt Strafantrag gestellt hat und mich als Verdächtigen angegben hat weil ein Schild "Vorsicht Kinder" an seinem Gartenzaun entwendet worden ist. Wie ich in Erfahrung gebracht habe, hat ein Nachbar das gleiche Schild und auch dieses ist schon oft abgerissen worden, da dort immer Besoffene vorbeikommen und die des öfteren die Schilde schon abgerissen haben. Das wusste alles Familienrichter Johannes Kirchhoff und hat dieses vermutlich zum Anlass genommen endlich das von ihm, vermutlich, in eine Sackgasse gefahrene Verfahren in Sachen Umgang endlich loszuwerden. Nun mein lieber Christopher, ich habe den Eindruck, das sich etwas tut und wir uns bald wiedersehen. Dein Vater ist in Gedanken immer bei Dir. Trotzdem wünsche ich Dir recht schöne Weihnachten 2004. Dein immer an Dich denkender Vater |
19.12.2004 09.44 Günter Lück http://www.das-ist-wahr.de |
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Liebe Katharina, wir haben uns lange nicht gesehen. Ich würde Dich gerne in meine Arme nehmen und Dir meine Liebe und Aufmerksamkeit schenken ... ... aber zwischen uns zieht man unsichtbare Grenzen ... aus wenn‘s und aber‘s und vielen anderen Unmöglichkeiten. Dein Papa hat Dich sehr Lieb und denkt an Dich. Ich wünsche Dir ein besinnliches Weihnachtsfest, ein wunderbares Wunder, und ein liebevolles Neues Jahr! Viele liebe Grüße, Dein Papa Egon Pohl PS: Leider verhindert die Kindesmutter und deren Eltern, seit nun mehr über 8 Jahren, willkürlich und uneinsichtig den Umgang, sowie jeglichen Kontakt mit meiner Tochter. So möchte ich diese Gelegenheit auch nutzen, um allen Initiatoren des „Väteraufbruchs für Kinder e.V.“ für die Möglichkeit der Grußübermittlung zu danken. Allen verantwortungsbewussten Eltern, - Großeltern und - Bürgern eine gesegnete Weihnacht und ein erfolgreiches Neues Jahr. Allen anderen wünsche ich die notwendige Besinnung und Besserung. |
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Ich bin dankbar, dass ich auch dieses Weihnachten MIT meinem Kind feiern darf. In Deutschland ist das inzwischen die AUSNAHME. |
18.12.2004 19.36 Kasper Hauser |
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Auch in werde dieses Jahr wieder meinen Eintrag hier machen. Was wünsche ich mir dieses Jahr, habe ich doch alles erreicht für meine Kinder, habe meine Ex von der Notwendigkeit überzeugen können, dass alle Kinder beide Eltern brauchen. Meine Wünsche richten sich in diesem Jahr an die vielen Angestellten der deutschen Scheidungsindustrie, an die Richter, Jugendamtsmitarbeiter, Rechtsanwälte, Gutachter, Hilfsgutachter, deren Sekretärinnen und weitere Büttel des deutschen Familienrechtes, die es erst möglich machen, dass jedes Jahr dieses Gästebuch erscheinen muss. Ich wünsche diesen Leuten das gleiche Leid, welches sie uns und unseren Kindern über Jahre zugefügt haben, ich wünsche ihnen den gleichen Seelenschmerz und die gleichen leeren Kinderbetten in leeren Kinderzimmern, ich wünsche ihnen die gleichen unbeantworteten Briefe und Karten an unsere Kinder, Weihnachtspakete, die ungeöffnet zurück kommen, ich wünsche ihnen aber auch den gleichen finanziellen Ruin, den wir zumindest als Zahlväter erleiden dürfen - die Pflicht, auch noch unseren Beitrag zur Zerstörung der Sellen unserer Kinder leisten zu müssen. dies alles wünsche ich euch mit aller Inbrunst. Ich wünsche euch aber auch den Weg zur Erkenntnis, dass es nicht richtig ist, was ihr tut, denn auch für uns ist es die Hoffnung, die zuletzt stirbt. |
18.12.2004 18.34 Michael Knuth admin@michael-knuth.de http://www.michael-knuth.de |
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Liebe Väter und Mütter, liebe Großeltern, ich wünsche Euch allen von ganzem Herzen, dass Ihr Eure Kinder und Enkelkinder bald wiederseht. Ihr müsst fest daran glauben, niemals die Hoffnung verlieren, niemals aufgeben. Sie lieben Euch, sie brauchen Euch, auch wenn es manchmal nach außen hin anders aussehen mag. "Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren." Ich wünsche Euch allen ein friedliches besinnliches Weihnachtsfest und viel Mut und Hoffnung im neuen Jahr. Jeder geht seinen Weg, jedoch gemeinsam sind wir stark und werden die "Mauer" überwinden, für unsere Kinder und Enkel, damit sie wieder ein fröhliches natürliches Leben führen können. Herzliche Grüße, Oma Marianne |
18.12.2004 18.03 Marianne Heß Großelterninitiative pro Enkel grosselterninitiative@web.de www.grosselterninitiative.q27.de |
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Mein lieber, kleiner Engel, liebevoller, wie es Dietmar in der Weihnachtsgruss-Sendung getan hat, hätte ich Dich in meiner derzeitigen Verfassung auch nicht grüssen können ... - (... danke Dietmar, von ganzem Herzen!) In unserem dreistündigen Umgang heute, hast Du mir wieder gezeigt, wie sehr Du Deinen Papa liebst ... und das, obwohl Du doch erst fast 2 Jahre bist. Dein Papa schrieb in seiner E-Mail an Dietmar, dass er keine Kraft mehr hat ... nicht weiter weiss ... ja, am Abgrund steht ... - das ist auch so ... eine traurige und sehr schmerzvolle Realität. Menschen, mein Engel, sind verschieden ... die Einen haben mehr, die Anderen weniger "Ausdauer" ... und trotz dem "Abgrund" vor dem ich stehe, hast Du mir heute wieder etwas Mut gemacht ... Mut, der sich durch mein Dazutun in neue Kraft wandel wird. Dafür, mein Engel, danke ich Dir von ganzem Herzen. Immer wenn ich ganz unten war ... nicht mehr weiter wusste ... immer dann bist Du es, die mir durch Dein Lachen, Deine unbeschwerte Freude, neuen Mut macht. Wie wir alle Betroffenen Väter, Mütter, Eltern, werden wir die leidvolle Zeit nie wirklich vergessen ... und selbst wenn Bruchteile dieser leidvollen Zeit im Nebel der kommenden Jahre verschwindet ... die empfangene LIEBE aus dieser Zeit bleibt für immer. Liebe Lisa ... "... von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag ..." --- in diesem Sinne wünsche ich Dir ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches Neues Jahr. Ich liebe Dich! Dein Papa Liebe Väter, liebe Mütter ... Eltern, ... frohe Weihnachten ... |
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Meine liebe Stefanie ich freue mich riesig, mit Dir endlich wieder unbeschwert Weihnachten feiern zu können. Die große Aussprache in diesem Gästebuch musste unbedingt einmal sein. In Gedanken und auch mit meinem Herzen bin ich immer für Dich da. Ich wünsche Dir eine schöne Adventszeit. Dein Papa |
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Meine liebe Stefanie, wie Du weißt, werde ich vom Familiengericht als Dein Vater seit nun fast 3 Jahren per Umgangsverbot unter immer wieder neuen völlig verrückten Anschuldigungen, angeblich immer Dein vermeintlicher Kidnapper zu sein, von Dir ausgegrenzt. Auf diese völlig absurde Weise versucht man bei Gericht immer wieder, ein „Feindbild“ von mir zu vermitteln, mich als Deinen „bösen“ Vater hinzustellen, vor dem Du Dich als Kind zu „fürchten“ hast. Nach dem Willen des Familienrichters bin ich offenbar nur als Dein „braver“ und Dein „lieber“ Vater einzustufen, wenn ich auf den Umgang mit Dir verzichte. So verrückt läuft das an vielen deutschen Familiengerichten immer wieder ab! Ich bin dabei nur ein Fall von vielen. Nachdem man natürlich auch Dich zwangsweise in die Rolle eines vermeintlichen „Opfers“ setzt und Du nun die hirnverbrannten Unterstellungen als widerliche Lügen selbst durchschaut hast, kommst Du als fast 16-jährige Jugendliche auf mich zu und äußerst, wieder Umgang mit Deinem Vater haben zu wollen… Auf diesen Tag habe ich all meine Hoffnung gesetzt! Meine geliebte kleine, große Tochter, ich bin unheimlich stolz auf Dich, dass Du es geschafft hast, die widerlichen haltlosen „Tricks“ beim Familiengericht zu durchblicken. Indem Du nun auf mich zukommst, hast Du mir das allerschönste Weihnachtsgeschenk bereitet, das ich mir als Vater von meinem Kind nur wünschen kann. 1000 Mal Dank – das ist die Anzahl der Tage, die wir nicht miteinander verbringen durften. Ich danke auch dem da droben, dass offenbar ein Wunder geschehen ist, das so vielen ausgegrenzten Vätern nicht vergönnt ist. Nun offenbart sich, dass Dein wahrer Wille darin liegt, wieder Umgang mit mir haben zu wollen, während mir der Familienrichter unter Hinweis auf sein von ihm falsch verstandenes Kindeswohl unter seiner mir immer wieder neu auferlegten Umgangsaussperrung zu Dir bei Zuwiderhandlung die Zahlung von Zwangsgeld oder Haft angedroht hat. Nun wird die Rechtsauffassung dieses Familienrichters durch Deinen außergerichtlich beschrittenen Weg völlig auf den Kopf gestellt. Kein Richter, kein Anwalt, kein Jugendamt, kein Verfahrenspfleger, kein Gutachter und auch nicht Deine Mutter sind in der der Lage, uns auf Dauer voneinander zu trennen. Du selbst hast erkannt, wozu viele Gerichte in Deutschland völlig unfähig sind, festzustellen, dass Kinder beide Eltern, nämlich Vater und Mutter, brauchen. Kinder brauchen beide Eltern auf ihrem Weg bis zum Erwachsenwerden. Ich prangere den deutschen Staat an, dass dieser meine Vaterpflichten, meinen gesetzlich verbrieften Umgang mit Dir pflegen zu wollen und meine gesetzlich verbriefte Sorge Dir gegenüber ausüben zu wollen, auf brutale und menschenverachtende Weise hat wegnehmen wollen, obwohl in unserer Gesetzgebung ausdrücklich verankert ist, dass Kinder ein Recht auf beide Eltern haben! In Deutschland wird das Menschenrecht eines Kindes auf beide Eltern immer wieder mit Füßen getreten. Wehrlose Kinder werden in diesem angeblichen „Rechts“ - Staat Deutschland immer wieder dazu missbraucht, dass sie von einem Elternteil so lange ausgegrenzt werden, bis schließlich der Kontaktabbruch von selbst einsetzt. Unser Staat will nicht begreifen, dass Kinder eine Mutter, aber auch einen Vater haben und Kinder selbst nach Trennung oder Scheidung ihrer Eltern nach wie vor dieses Recht auf beide Eltern haben, nämlich ein Recht auf Mutter und auf Vater. Dieses Recht gilt für Kinder aus ehelichen und auch nichtehelichen Familien. Was können denn die völlig unschuldigen Kinder dafür? Einen wichtigen Teil Deiner Kindheit hast Du nun ohne mich als Vater verbringen müssen, Diese vergangene Zeit ist auch für mich verloren. Wir können sie nicht mehr nachholen. Dieser Gedanke stimmt mich sehr traurig und macht mich andererseits wütend, dass ich als Vater meinem Kind nicht helfen durfte und nicht helfen konnte. In unserem kinderfeindlichen Land wird gegen elementarste Menschenrechte verstoßen. Letztendlich siegt nun aber unsere tiefe Liebe zueinander. Gegen die Liebe ist kein Kraut und auch kein Gericht gewachsen. Mir fällt spontan das bekannte Zitat von Antoine de Saint-Exupéry, Der kleine Prinz, ein: „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ Nur wir beide fühlen unsere uns immer verbindende Vater-Tochter-Liebe. Alle Prozessbeteiligten sind dazu völlig unfähig. Das Familiengericht hat nur Fehlbeschlüsse erlassen und uns unerträgliches Leid und Elend aufgebürdet. Meine liebe Tochter, ich bewundere Dich für Deine in Dir steckende Weisheit, Deinen Mut, Deine Kraft, Deinen Willen, Deine Standhaftigkeit und Deine Größe, die Du nun an den Tag gelegt hast. Deine Größe ist unendlich größer als die der Großen oder derjenigen, die sich dafür halten. Sie alle maßen sich mit Überheblichkeit, Machtbesessenheit und Arroganz an, über uns beide bestimmen zu wollen. Unsere Liebe zueinander haben sie jedoch nicht zerstören können! Uns beiden ist etwas gelungen, wozu die Prozessbeteiligten absolut unfähig sind, festzustellen, dass wir beide, Du als meine Tochter und ich als Dein Vater unzertrennlich sind! Es wird Ihnen nun nicht mehr möglich sein, unsere Kontakte zueinander zu unterbinden. Merke Dir dennoch bei Allem: Du bist dennoch nicht der Besitz Deines Vater, auch nicht Deiner Mutter. Du brauchst und liebst sie beide, Deine Mutter und Deinen Vater. Du gehörst aber nicht Deinen Eltern. Du gehörst nur Dir selbst. Ich habe Dich nie als meinen Besitz betrachtet, habe Dich nie vereinnahmen wollen und wollte immer als Dein verantwortungsvoller Papa verstanden werden und Dir als Dein Vater immer zur Seite stehen, wenn Du mich brauchst. Das begreifen offenbar viele nicht in diesem Land... Mit diesem Gästebucheintrag möchte ich auch all die vielen Väter, Mütter und Großeltern ermutigen, ihren Kampf gegen die Menschenrechtsverletzungen an deutschen Familiengerichten fortzusetzen und unsere wehrlosen, unschuldigen Kinder nicht aufzugeben. Es bleibt die Hoffnung, eines Tages vielleicht ähnliche Erfahrungen machen zu dürfen. Ich grüße alle ausgegrenzten Elternteile und ihre Kinder, Omas und Opas, die sich zu Weihnachten nicht sehen dürfen. Das uns durch falsche Gerichtsentscheidungen zugefügte Leid und Elend ist riesengroß. Das kann so nicht weitergehen. Liebe Stefanie, mein Lebenstraum wird nun durch Dich in Erfüllung gehen, endlich wieder Dein Vater sein zu dürfen. Ich liebe Dich über alles in der Welt. Ich freue mich auf Weihnachten. Dein Papa |
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Hallo ihr liebenden Väter. Ich wünsche euch zur der so familieren Zeit alles liebe und drücke für all die die Ihre Kinder in dieser Zeit nicht sehen können die Daumen. Auf dass das die Leute die Augen aufmachen und in den Vätern super Mammis sehen. |
17.12.2004 01.56 agnes |
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Liebe Eileen, lieber Marvin, dies ist euer erstes Weihnachten ohne euren Papa und ihr könnt meine Grüße noch nicht lesen, da ihr ja erst 5 und 1 Jahr jung seid. Aber ich hoffe, dass es für euch sehr schöne Tage werden. Ihr bekommt sicherlich viele Geschenke vom Christkind, da ihr ja immer so lieb gewesen seid. In Gedanken werde ich immer bei euch sein. Das habe ich versprochen. Ich liebe und vermisse euch ganz doll. Euer Papa |
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Liebe Kinder und liebe Väter, auch wir "Zweitfrauen", Frauen die einen Mann mit Altlasten und meist auch Kindern haben wünschen Allen, trotz der vielen Kümmernisse, eine friedliche Weihnachten - hoffentlich wenigstens einige Stunden - mit allen Kindern. Das Neue Jahr soll für alle Kinder bringen, dass sie Vater und Mutter lieben und sehen dürfen. Mein Mann wird auch dieses 10. Weihnachten in Folge keinerlei Kontakt zu zweien seiner Kinder haben dürfen. Kinder sind F. und M. nicht mehr - beide sind volljährig - in seinem Herzen sind sie aber seine Kinder die er immer lieb haben wird. Nicht nur an den 10 Weihnachten, nein auch an jedem Tag in diesen Jahren hat er an sie gedacht, sich nach ihnen gesehnt. Er wollte so gerne an ihrer Entwicklung teilhaben, ihre Zukunft auch mitgestalten. Sein größter Wunsch war und ist es, dass seine Kinder eine Zukunft ohne Hass haben. Die Liebe die mein Mann allen seinen Kindern entgegenbringt erlebe ich seit 10 Jahren mit und wünsche meinem Mann von ganzem Herzen, dass diese Liebe irgendwann mal erwidert wird. Ich bin überzeugt davon, dass die Liebe zum Vater auch in den beiden Kinder F. und M. schlummert und irgendwann (hoffentlich bald) aufwacht. Vor allen Dingen hoffe ich, dass F. und M. nie das gleiche Schicksal erleiden müssen wie ihr Vater. Dafür kämpfe ich als Zweitfrau, Mutter, Stiefmutter und Oma: allen Kindern beide Eltern! Liebe Grüße an F. und M. Schumacher, ich hätte Euch genauso in mein Herz geschlossen wie Euere Schwester Sabrina Ingrid |
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Liebe Juliane und liebe Leonie, ich liebe Euch von Herzen und ganz tief. Wenn alles klappt, dann werde ich mit meiner großen Tochter Juliane gemeinsam in Gollma zum Gottesdienst gehen, Leonie wird während dieser Zeit in Hannover sein. Sie wird nicht in die Kirche gehen, wird sich kein Krippenspiel ansehen. Wenn ich mit Juliane die alte Geschichte ansehen werde, dann wird Leonie das alles schon kennen, denn wir waren viele Wochen bei den Proben dabei, haben den Konfirmanden und den Christenlehrekindern bei ihren Proben zugeschaut. Ich werde den Gottesdienst halten und in Gedanken nach Leonie suchen, bis ich meine große Tochter Juliane mit ihrem Freund sehen werde. Wir werden uns anschauen und Julianes Blick wird mir sagen: Papa, es wird trotz allem gut, es wird gut werden. Dann werde ich sie anschauen und an die Väter "meines" Vereins denken und ganz traurig werden. Mit vielen habe ich gesprochen, sie haben mir ihr Leid an der Väterhotline erzählt. An alle die Menschen des letzen Jahres werde ich denken und still beten: Gott sende uns deine Kraft und vor allem dein Erbarmen, damit endlich Frieden werde auf Erden. Dietmar Nikolai Webel |
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Meine beiden Töchter, über 10 Jahre andauernder Kampf um Umgang - mit einer von euch seit 8 Jahren kein Umgang mit fatalen Folgen - das ist eine Hypothek für die Zukunft und eine Belastung für die Gegenwart, die eigentlich nicht auszuhalten ist. Ich warte immer noch darauf, dass wir ohne all die Hindernisse einfach nur genießen können, dass ich 2 Töchter und ihr einen Papa habt. 10 Jahre Hoffnung sind immer noch nicht genug - und ich werde trotzdem nicht aufgeben! Ich wünsche, dass sich bald Lösungen finden, die das alles für uns alle erträglicher machen. An Weihnachten werde wohl wieder nur eine von euch für einige Stunden sehen. Deshalb nutze ich hier die Gelegenheit, euch beiden zu sagen, dass ihr Teil meines Lebens seid und immer bleiben werdet. Um mit der Situation besser fertig zu werden, habe ich schließlich seit über 3 Jahren meinen Lebensrhythmus, meine Hobbies, meinen Alltag radikal geändert und mich für Kinder, Väter und das Vatersein engagiert. Wenn dies auch unsere Situation nicht deutlich verbessern konnte, spüre ich inzwischen, dass Vater-Sein inzwischen wieder mehr Gewicht bekommt und dass Öffentlichkeit, Richter und alle, die damit professionell zu tun haben, ihre Einstellungen langsam verändern. Ich hoffe, dass dies auch uns eines Tages helfen wird! In Liebe Euer Papa Franzjörg |
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Ja, wie wahr es ist: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist unsichtbar. Ich wünsche Euch, lieben Vätern, dass ihr diese Worten wirklich in Euch aufnehmen könnt. Ansonsten: Schaut mal rein in meine Homepage: www.michael-pfennig.de . Da findet ihr das Väterlied "Kinder kommen, Vätern geh'n". Am Samstag, d. 18.6.05 wird es in Berlin live zu hören sein, bei der Väter-Demo. Liebe Grüße und kinderreiche Weihnachten wünscht Euch Michael |
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Liebe Väter! Es ist schon wieder Weihnachten - Mensch wo bleibt nur die Zeit. Aber auch nun wider gilt - tragt Euch hier bei uns ein - dieser Gruß kommt an! Ihr habt so Möglichkeiten Grüße zu posten die wirklich im Herzen der Kinder ankommen - wir wissen ja wie oft die Weihnachtskarten der Väter nicht in Kinderhände gelangen :-( Gruß der Weihnachtsmanwebmaster Stephan |
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Hallo will mich nur kurz melden. Schöne page... wird sie noch gepflegt? guck doch mal bei mir vorbei: http://www.cawilken.de ... also tschau Clemens-August Wilken |
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